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Frauen Union Limburg-Weilburg (FU)

Aktuelles:

Themen-Stadtführung in der Altstadt von Limburg „Auf den Spuren von Frauen, die in Limburg gelebt und gewirkt haben“

Sehr geehrte Damen,

mit der Stadtführerin Birgit Eisenbach werden wir eine Stadtführung in Limburg`s  Altstadt unternehmen.

Thema: „Auf den Spuren von Frauen, die in Limburg gelebt und gewirkt haben“

Treffpunkt:  Dienstag, 24. April  2018 um 16:00 bis 17:30 Uhr

                   „Brunnen Ritter Hattstein“ an der Plötze in Limburg

Hierzu laden wir auch gerne die  CDU - Damen der Stadt Limburg herzlich ein.


 


Würdevoll – wertvoll -  Pflege in guten Händen

CDU Frauen und  Landratskandidat Michael Köberle besuchen das Seniorenzentrum Wohnstadt in Limburg.

Viele neugierige Blicke gab es bei dem Informationsbesuch der CDU Kreis Frauen Union Limburg-Weilburg mit dem Landratskandidaten und Stadtverordnetenvorsteher Michael Köberle im Seniorenzentrum Wohnstadt Limburg, Gartenstraße 6. Die FU Kreisvorsitzende  Christine Zips erklärt, dass wir alle wissen, dass der  demografische Wandel uns hier vor Ort und in Deutschland generell vor große Herausforderungen stellt.  Bereits heute sind 3,3 Millionen Menschen sind in Deutschland auf Pflege angewiesen. Es sind deshalb enorme Anstrengungen erforderlich, die Pflege zukunftssicher und demografiefest zu machen.  Ziel von uns allen ist,  dass alle Menschen gut versorgt sind, ob bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit.

Michael Köberle lobt und stellt fest, dass Pflegekräfte wertvolle Hilfe im Alltag leisten und einen unschätzbaren Dienst für unsere Gesellschaft darstellen. Über Jahre nahmen die Aufgaben immer weiter zu. Die Zahl der Pflegekräfte blieb deutlich unter dem Bedarf. 

Ziel des Besuches war es u.a., dass Michael Köberle und der  Kreisvorstand der Frauen Union  Limburg-Weilburg mit den Betreibern dieses neuen Wohnerlebnisses im Altenpflegebereich ins Gespräch kommt und sich über das neue Angebot hier in dem Seniorenwohnzentrum Wohnstadt Limburg, informiert. 

Die FU Kreisvorsitzende Christine Zips weist darauf hin, dass erfreulicherweise die Pflege mit den drei Pflegestärkungsgesetzen und dem Pflegeberufsgesetz neu ausgerichtet  wurde– durch eine Ausweitung der Leistungen, zusätzliches Geld für Pflegeplätze, Ausstattung und Personal.Die CDU Frauen sehen jedoch für die nächste Zeit die dringende Notwendigkeit  Pflegenachwuchskräfte zu gewinnen. Im professionellen Pflegebereich arbeiten immer noch vorwiegend Frauen. Dabei geht es auch um die Lohnlücke und die notwendige Aufwertung der sozialen Berufe. „Dazu wollen wir  als Frauen Union u. a. finanzielle Ausbildungshürden bei Sozial- und Pflegeberufen abbauen und wir sollten  die Zahlung von Ausbildungsvergütungen anstreben“, so Christine Zips.

Konkrete Anregungen, wie Pflege zukunftssicher und gleichzeitig auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten werden kann, erläuterte der Geschäftsführer des Seniorenzentrums, Frank Lückerath. Das Zentrum vereine die besten Seiten der ambulanten und der stationären Pflege. In jeder der vier Etagen stehen daher rund 400 Quadratmeter für die Tagespflege zur Verfügung. Ein Ansatz, der vom Gesetzgeber unterstützt wird“.



Kreis Frauen Union Limburg-Weilburg hält an Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche fest

Auf Bundesebene wird derzeit über die Abschaffung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche diskutiert. Linke, Grüne, FDP und auch die SPD wollen das bisherige Werbeverbot kippen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat öffentlich erklärt, dass sie alle entsprechenden Anträge ablehnt.  Auch die Frauen Union Limburg-Weilburg vertritt hier eine klare Meinung. „Wenn es um den Schutz ungeborenen Lebens geht, scheuen wir Christdemokraten keine Diskussion“, erklärte  die  Kreisvorsitzende Christine Zips.

Ungeborenes Leben hat eine eigene Rechtsqualität und ist verfassungsrechtlich geschützt, so Christine Zips. Weiter betonte sie: „Schwangerschaftsabbrüche sind nach wie vor rechtswidrig, auch wenn sie in bestimmten Fällen straffrei gestellt werden. Ein Abbruch ist auch für die betroffenen Frauen eine schwere Entscheidung und ein schwerwiegender Eingriff. Deshalb besteht die Pflicht zur umfassenden Beratung von den Beratungsstellen im Landkreis. Deshalb darf der, der berät, nicht den Abbruch vornehmen. Deshalb ist ein Schwangerschaftsabbruch keine normale medizinische Dienstleistung, für die in Anzeigen oder über das Internet geworben werden darf.“

Beratung statt Werbung. Nur in einer allumfassenden Beratung ist es möglich, all die Umstände miteinander zu besprechen, die für die Geburt eines Kindes sprechen und darüber aufzuklären, welche Möglichkeiten und Unterstützung es gibt. Deshalb ist unabhängige Beratung so wichtig, die zu einer Entscheidung für das Leben ermutigt, Voraussetzung, dass ein Schwangerschaftsabbruch straffrei bleibt.  Eine in diesem Sinne umfassende Beratung ist in jeder Hinsicht sinnvoll,  das kann von niemandem ernsthaft bestritten werden.

Gute Beratung heißt Information und Aufklärung, so das FU Kreisvorstandsmitglied Birgit Eisenbach. Dazu gehören Informationen darüber, welche Unterstützung Mütter während der Schwangerschaft und nach der Geburt erhalten können.  Die Information darüber, welcher Arzt bereit ist, einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen, ist in der bisherigen Regelung deshalb allumfassend, weil sie in den Beratungsstellen zu bekommen sind, an die sich Frauen in Konfliktsituationen wenden.

Sollte es zu einer Abstimmung im Bundestag kommen, werde sich zeigen, „wer von den Abgeordneten das bewährte Lebensschutzkonzept in aller Konsequenz trägt und wer nicht. Die Initiativen von Linken, Grünen und SPD brauchen Stimmen aus dem bürgerlichen Lager, um eine Mehrheit zu bekommen.  Die Abgeordneten der anderen Fraktionen müssen sich fragen lassen, ob sie sich vom Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche verabschieden wollten, so Christine Zips.



Die Frauen Union ist das Netzwerk der Frauen in der CDU. Wir sind die Lobby für die Anliegen von Frauen in der CDU und in der Politik. Frauen übernehmen hier politische Verantwortung. Sie entwickeln politische Konzepte, tragen sie in die CDU und setzen sie um.

Die Frauen Union wurde 1948 gegründet und vertritt seither innerhalb und außerhalb der CDU jene Anliegen, welche Frauen besonders wichtig sind:

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eine bessere Abstimmung von Familie und Berufswelt, flexiblere Arbeitszeiten und    familienergänzende Kinderbetreuungsmöglichkeiten.
  • Verbesserungen der Möglichkeiten zum Wiedereinstieg in den Beruf.
  • Verbesserung von Bildung, Ausbildung und Weiterbildung.
  • Ausbau der sozialen Sicherung der Familientätigkeit bei Erziehungs- und Pflegeleistungen.
  • Ausweitung des Erziehungsgeldes und des Erziehungsurlaubes.
  • Mehr Frauen in verantwortlichen Positionen in Politik und im öffentlichem Leben.

Nutzen Sie die Chance:

  • Werden Sie Mitglied bei der Frauen Union!                                     
  • Mischen Sie sich gemeinsam mit uns ein!
  • Machen Sie Politik!

Weitere Mitteilungen der Frauen Union  finden Sie in den Rubriken Aktuelles und Termine.

Informationen über die Frauen Union erhalten Sie auch bei den Mitgliedern des Kreisvorstandes:

Kreisvorsitzende
Christine Zips
Friedrich-Ebert-Str. 4
35781 Weilburg a.d. Lahn
Tel/Fax: 06471 7594
Email: christine.zips@t-online.de

Stellvertreterin
Gislinde Hohlwein
Hochstraße 9
65597 Hünfelden
Tel/Fax: 06431 42524
Email: gislinde.hohlwein@gmx.de