Listenplatz 1

Michael Köberle
aus Limburg

Michael Köberle (55) wohnt mit seiner Frau Petra (53) und den gemeinsamen vier Kindern (26, 24, 18, 14) in Eschhofen. Nach einer Berufsausbildung als Energieanlagenelektroniker, dem Wehrdienst und dem Elektrotechnikstudium arbeitete er zunächst bei Mannesmann und Siemens weltweit im Anlagenbau zuletzt in verantwortlicher Position. Anschließend wechselte er zum Hessischen Rundfunk und verantwortete große Teile der Technik, der Infrastruktur sowie alle Liegenschaften, hierbei trug er Personalverantwortung für ca. 170 Mitarbeiter und 30 Auszubildende. Am 11.11.2018 wurde er von den Bürgerinnen und Bürgern seiner Heimat zum Landrat gewählt. In die CDU trat Michael Köberle im Zuge der Wiedervereinigung ein. Im Jahr 2001 wurde er über Kumulieren und Panaschieren in seiner Heimatgemeinde Eschhofen in den Ortsbeirat gewählt, dem er sieben Jahre angehörte. Als Nachrücker zog er im Jahre 2007 in die Stadtverordnetenversammlung der Kreisstadt Limburg für die CDU, deren Fraktionsvorsitzender er 2010 wurde. Im Jahr 2015 wurde er zum Stadtverordnetenvorsteher und 2016 in den Kreistag und dort zum stellvertretenden Kreistagsvorsitzenden gewählt.

„Ich setze mich gerne mit großer Leidenschaft für unsere Heimat ein, meine Ziele finden Sie unter www.michael-koeberle.de.
Die CDU hat unsere Heimat maßgeblich geprägt und weiterentwickelt, mit ihr will ich die Zukunft weiter positiv gestalten, aus diesem Grund bitte ich um Ihre Stimme."

Listenplatz 2

Joachim Veyhelmann
aus Hünfelden

Listenplatz 3

Christian Wendel
aus Limburg

Listenplatz 4

Andreas Hofmeister
aus Bad Camberg

Listenplatz 5

Dr. Johannes Hanisch
aus Weilburg

Listenplatz 6

Elke Fehr
aus Limburg

Listenplatz 7

Karl Nießler
aus Elz

Karl Nießler ist selbstständiger Rechtsanwalt. Seit mehr als 30 Jahren ist er aktiv in der Kommunalpolitik, früher als Gemeindevertreter in Elz und heute als Kreistagsabgeordneter.
„Limburg-Weilburg ist für viele Menschen Heimat. Hier wohnen sie gerne, hier haben viele ihren Arbeitsplatz, hier gehen ihre Kinder in die Kita, in die Schule,
hier begegnen Sie ihren Freunden.
Zahlreiche Bürger arbeiten ehrenamtlich in Vereinen, in Kommunalparlamenten und kümmern sich um die Belange der Menschen in unserer Region. Gemeinsam mit Ihnen allen will ich daran arbeiten, dass wir in unserer Heimat auch in Zukunft gerne Leben, Wohnen und Arbeiten.
Unsere Gesellschaft, auch unser Landkreis, steht vor großen Herausforderungen. Die können wir bewältigen - wenn wir daran arbeiten. Für
eine lebenswerte Heimat in Limburg-Weilburg. Gemeinsam können wir unsere
Zukunft gestalten.
Deshalb bitte ich um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme bei der Kommunalwahl am 14. März 2021. Bitte gehen Sie wählen.“

Listenplatz 8

Thomas Scholz
aus Mengerskirchen

Listenplatz 9

Peter Trottmann
aus Dornburg

Listenplatz 10

Irmgard Claudi
aus Elbtal

Listenplatz 11

Thomas Werner
aus Villmar

Listenplatz 12

Dr. Norbert Zabel
aus Selters

Dr. Norbert Zabel ist seit Jahrzehnten in der Kommunalpolitik tätig. 24 Jahre war er Bürgermeister in Selters/Ts. (1986 – 2010); in jener Zeit führte er auch 9 Jahre lang die CDU Fraktion im Kreistag. Bis heute ist er Mitglied des Haupt-und Finanzausschusses.
Gefragt nach den Schwerpunkten und Leitlinien seines politischen Wirkens, gibt Dr. Norbert Zabel zusammenfassend drei Themenbereiche an, die für ihn von besonderer Bedeutung sind:

  1. Der kommunalpolitische Einsatz muss sozial, christlich motiviert und vor allem menschlich sein.

  2. Die Situation in den Kindergärten und Schulen muss weiterhin höchste Priorität genießen.

  3. Natur-, Umwelt- und Klimaschutz müssen zukünftig eine wesentlich stärkere Bedeutung und Unterstützung erhalten, als es seither der Fall war.

Listenplatz 13

Sandra Müller
aus Runkel

Sandra Müller ist 48 Jahre alt und kommt aus Runkel-Hofen. Beruflich ist sie als Dipl. Finanzwirtin beim Hessischen Ministerium der Finanzen tätig. Ehrenamtlich engagiert sie sich als Stadträtin bei der Stadt Runkel, ist 2. Vorsitzende beim Stadtverband Runkel und Beisitzerin im Kreisvorstand der CDU. Auch im Vereinsleben ist sie aktiv.

"Bereits Voltaire sagte: „Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.“ Wir haben alle die Möglichkeit unsere Kommunalpolitik mit zu gestalten und uns einzubringen. „Suche immer das Wort und die Diskussion mit anderen“, sagte mein damaliger Chef Dr. Thomas Schäfer zu mir. Er hatte recht. Die Arbeit in der Gemeinschaft bringt viel Freude mit sich, wenn man erkennt, was man verändern und vorantreiben kann. Den Standort seiner Heimat zu fördern und aktiv mit zu gestalten, damit sich die Bürger wohl fühlen, Landwirtschaft erhalten bleibt, Schulstandorte gesichert bleiben, Unternehmen sich ansiedeln, Vereinsleben unterstützt wird und Arbeitsplätze gesichert sind ist überaus wichtig und mir ein großes Anliegen, wofür ich mich gerne einsetzen möchte."

Listenplatz 14

Stephan Schumm
aus Hadamar

Listenplatz 15

Tobias Grän
aus Löhnberg

Tobias Grän ist seit 2012 Beisitzer im Kreisvorstand, engagiert sich daher schon seit mehreren Jahren aktiv in der Kommunalpolitik. Seit 2014 ist er Vorsitzender des Gemeindeverbandes Löhnberg und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU Löhnberg. Seit 2016 gehört er zusätzlich als Mitglied der Kreistagsfraktion an. Besonders hervorzuheben ist Tobias Gräns soziales Engagement. „Ich engagiere mich für eine zukunftsweisende und generationsübergreifende Politik. Mir ist es wichtig, vor allem im Bereich des Sozialen, das Miteinander von Jung und Alt zu fördern. Dabei sind für mich Information und Beteiligung der Bürger die Grundlage einer erfolgreichen Kommunalpolitik.“

Listenplatz 16

Frederik Angermaier
aus Bad Camberg

Der 28-jährige Frederik Angermaier ist Kreisvorsitzender der Jungen Union Limburg-Weilburg und bereits seit einigen Jahren aktiv in der Kommunalpolitik in Bad Camberg. „Ich möchte mich aktiv einbringen und meine Heimat gestalten. Daher engagiere ich mich bereits in der Kommunalpolitik in Bad Camberg und möchte mich nun auch im Kreistag einbringen“.

Frederik ist häufig auf den heimischen Sportplätzen, aber auch über die Grenzen des Hessenlandes hinaus, als Fußball-Schiedsrichter anzutreffen. Zudem ist der studierte Betriebswirt und gelernte Steuerfachangestellte begeisterter Wintersportler, fährt Snowboard und Ski. „Ich will der jungen Generation im Landkreis eine Stimme geben und mich dafür einsetzen, dass wir unsere liebenswerte Heimat, mit all ihren Vereinen, Festen und kulturellen Angeboten auch nach der Corona-Pandemie erhalten können. Zudem möchte ich mich für den stetigen Ausbau der Infrastruktur – von z.B. der flächendeckenden 5G Anbindung im Landkreis, über eine gute ÖPNV-Anbindung – einsetzen.“

Listenplatz 17

Elisabeth Schneider
aus Beselich

Elisabeth Schneider aus Beselich kandiert für den Kreistag um die Belange der Kommunen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger vorzutragen und um gemeinsam mit einer starken Mannschaft im Kreis diese umzusetzen.
Elisabeth Schneider ist 59 Jahre alt, in Obertiefenbach geboren, verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder. Sie ist Bilanzbuchhalterin und Personalfachkauffrau/Ausbildungsleiterin der Bauunternehmung Albert Weil AG.

In ihrer Freizeit engagiert sie sich als Vorsitzende der CDU Beselich, als ehrenamtliche Richterin am Arbeitsgericht Wiesbaden und als Mitglied im Prüfungsausschuss Ausbildereignung/Industriekaufleute.
Außerdem ist sie Mitglied im Musikverein Obertiefenbach e.V., Mitglied im Zucht- Reit- und Fahrverein Obertiefenbach e.V. und Vorstandsmitglied im Förderverein Ausbildung Limburg-Weilburg e.V..
Ihre Hobbys sind Reiten, Kochen, Backen, Gartenarbeit und Landwirtschaft.

Besonders wichtig sind ihr die Unterstützung von kleinen- und mittelständischen Unternehmern in der Aus- und Weiterbildung, Wirtschaftsansiedlungen mit arbeitnehmergerechten Arbeitsbedingungen sowie für eine umweltfreundliche und nachhaltige Unternehmenskultur. Sie setzt sich für heimatnahe Arbeitsplätze, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Gleichbehandlung von Männern und Frauen in der Arbeitswelt. Außerdem liegen ihr die Stärkung der Schul- und Ausbildungslandschaft im Kreis-Limburg Weilburg, eine ansprechende Berufsorientierung und eine dauerhafte und verlässliche Vereinsförderung als stabiles Fundament für die Jugend- und Seniorenarbeit am Herzen.

Ihre Leitlinien: Den Blick immer nach vorne richten und ein Ziel vor Augen haben!

„Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!“ – Johann Wolfgang von Goethe

Listenplatz 18

Burkhard Hölz
aus Weinbach

Der 66-jährige Landwirt Burkhard Hölz bewirtschaftet mit seiner Familie den Elkenhof in Weinbach.

Der Milchviehbetrieb bildet seit vielen Jahren Lehrlinge aus und ist durch seine aktive Öffentlichkeitsarbeit weit bekannt.

Politisch gehört er dem jetzigen Kreistag seit 2016 an und ist dort Vorsitzender in dem Ausschuss für Umweltangelegenheiten, Energieversorgung und Landwirtschaft. Vorher war er von 1981 - 2014 Mitglied im Gemeindevorstand von Weinbach, davon die letzten 8 Jahre als 1. Beigeorgneter. Er ist in einigen berufsständigen Vorständen ehrenamtlich tätig. "Eines meiner wichtigsten Anliegen ist es, dass die Landwirtschaft und die Verbraucher wieder näher zueinander finden.
Auf unserem Hof versuchen wir das mit Hoftagen, Kindergarten- und Schulklassen schon länger. Denn ohne Verständnis füreinander ist eine regionale Landwirtschaft und damit Lebensmittelerzeugung vor Ort schwer möglich - wie wichtig dies ist, sieht man gerade jetzt.
Ich möchte mithelfen, einen engen Dialog zwischen den heimischen Landwirten, den Bürgerinnen und Bürgern und der Poltik zu führen."

Listenplatz 19

Andreas Höfner
aus Dornburg

Auf Platz 19 unserer Liste für den Kreistag kandidiert Andreas Höfner. Der 58-jährige ist seit 12 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Dornburg in unserem Landkreis.
Zuvor war er Regierungsdirektor im hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium.

Besonders wichtig ist ihm eine zukunftsorientierte und durchdachte Finanzpolitik:

„Wir dürfen unseren Kindern und Enkelkindern keinen finanziellen Trümmerhaufen vererben. Bei der Haushaltsplanung müssen wir einerseits unsere Schuldenlast im Auge behalten, andererseits aber auch nötige Investitionen tätigen. In Dornburg ist uns das - und darauf bin ich etwas stolz – sehr gut gelungen. Trotz Corona-Krise konnten wir im Gemeinde-Haushalt 2021 700.000 € an Altschulden abbauen und gleichzeitig ein Investitionspaket in Höhe von 2 Millionen € auf die Beine stellen. Das verstehe ich unter generationengerechter Politik.“
Er ist seit 10 Jahren Mitglied des Kreistages und dort Mitglied im Ältestenausschuss und im Haupt- und Finanzausschuss. Außerdem ist @buergermeister_hoefner Mitglied der kommunalpolitischen Runde im Hessischen Landtag.

Listenplatz 20

Klaus Schuh
aus Merenberg

"Mein Ziel ist, Gutes bewahren, das Machbare im Auge behalten und zielorientiert daran arbeiten, für die Einwohner unseres Landkreises und besonders der Gemeinde Merenberg."

Klaus Schuh setzt sich insbesondere für die Digitalisierung aller öffentlichen Dienststellen ein. "Dies ist allein schon eine Verpflichtung aus dem Online-Zugangsgesetz des Bundes (OZG), aber muss darüber hinaus auch eine Verpflichtung für unseren heimischen Landkreis sein. Ich bin dazu bereit, Verantwortung zu tragen und gemeinsam mit unserem Landrat Michael Köberle, unsere Heimat lebens- und liebenswert weiterzuentwickeln."

Listenplatz 21

Manuel Theis
aus Brechen

Der 37-jährige Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik wohnt seit 2012 in Niederbrechen und ist Angestellter im öffentlichen Dienst. Er ist seit 2008 in der JU/CDU aktiv und betont die Wichtigkeit ehrenamtlicher Arbeit.
„Nur wer aktiv bereit ist sich zu engagieren, hat auch das Recht zu meckern. Denn nur wer sich beteiligt, kann auch etwas bewirken,“ so Theis.
Die kommunalpolitische Arbeit ist aus seiner Sicht in allen Belangen extrem wichtig. Ein gutes und soziales Miteinander zu erreichen, indem man die Anliegen der Jugend und der Senioren gleichermaßen berücksichtigt, liegt ihm besonders am Herzen.

Als ehemaliger Elzer Kirmesbursch sind ihm die Traditionen rund um die Kirchweihfeste bestens bekannt. Daher sieht er in dem erhalten dieser Tradition auch eine wichtige Motivation sich politisch zu engagieren.
Er bringt zudem einige Erfahrung in Krisensituationen mit sich. So hat er 2015 in diversen ehrenamtlichen Führungspositionen innerhalb des Deutschen Roten Kreuzes bei der Flüchtlingskrise mitgewirkt. Bis heute führt er eine Katastrophenschutzeinheit des Landes Hessen im Landkreis für das DRK.
Daher möchte er sich auch sehr stark für die ehrenamtlichen Helfer der Katastrophenschutzeinheiten einsetzen. Zudem ist er noch Personalratsvorsitzender bei einer öffentlichen Stiftung in Frankfurt.
Der glühende Fan der Frankfurter Eintracht möchte sich im Kreistag aktiv einbringen und gleichzeitig zeigen, dass Politik nicht nur trocken und bieder ist. So steht der Mittelalter-Fan für ein durchaus anderes Auftreten und dennoch für traditionelle und konservative Werte.

,,Wenn ich gewählt werde, wird man mich auch wahrnehmen!“ so Theis.

Listenplatz 22

Michael Ruoff
aus Hadamar

Auf Platz 22 kandidiert Michael Ruoff, Bürgermeister der Stadt Hadamar. Er wurde 1964 wenige Meter vom Hadamarer Rathaus entfernt im Sankt Anna Haus geboren und in der dortigen Hauskapelle getauft. Deswegen hat er nicht nur als Vorsitzender der St. Anna-Stiftung eine besondere Verbindung zum heutigen Gesundheitszentrum „MVZ St.Anna Hadamar“ sondern verfolgt auch das Ziel einer besseren Vernetzung aller Träger des Gesundheitswesens in der Gesundheitsregion Limburg-Weilburg auf Augenhöhe.

Aufgewachsen ist er in Niederhadamar, mit enger Anbindung zur Altstadt Hadamar. Durch die Gastwirtschaft seiner Tante im Herzen der Borngasse und den Handwerksbetrieb seines Onkels in der Faulbacher Straße ist er in diesem Quartier sehr verwurzelt.

Schon in der Jugend hat er sich in Vereinen und in der Kirche sehr engagiert. Vom Jugendfeuerwehrmann bis in den Vorstand und die Führung konnte er bei der Freiwilligen Feuerwehr Niederhadamar mitarbeiten. 16 Jahre war er dort Wehrführer und Vorsitzender. Durch diese Prägung ist es selbstverständlich, dass er sich für die Feuerwehren und Rettungsdienste einsetzt. Mit letzterem hatte er auch 17 Jahre als Aufsichtsbeamter für die Rettungsdienste im Gesundheitsamt Limburg-Weilburg zusammen gearbeitet.

Natürlich war er Mannebacher Kirmesbursch und als „Protokoller“ in der Fastnacht in Niederhadamar und Hadamar für die politische Büttenrede zuständig. Als Kind eines Eisenbahners, der Vater war Zugführer, verbindet ihn bis heute eine innige Liebe zur Eisenbahn. Dies hilft ihm bei seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Aufsichtsrat der Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil (VLDW). Daneben ist er begeisterter Radfahrer und Wanderer sowie historisch sehr interessiert. Seit über 30 Jahren ist er mit seiner Frau Doro verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.

„Limburg-Weilburg inmitten des Nassauer Landes ist meine Heimat. Als geselliger Mensch liebe ich unsere Feste, als Radfahrer und Wanderer unsere Landschaften. Deswegen setze ich mich ein für unsere Region“ so Michael Ruoff, der nun schon seit über 11 Jahren Bürgermeister seiner Heimatstadt Hadamar ist.

Listenplatz 23

Martina Deißenroth
aus Limburg

Martina Deißenroth ist 60 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter. Beruflich ist sie im Schuldienst tätig und leitet seit ca. 20 Jahren die Grundschule Langendernbach mit ihrer Außenstelle, der Grundschule in Wilsenroth.
"In meiner Tätigkeit im Ortsbeirat meiner Heimatgemeinde Eschhofen und im Kreistag ist mir bewusst geworden, wie nah die Kommunalpolitik am Menschen ist. Hier hat man die Möglichkeit aktiv an der Verbesserung der Lebensverhältnisse in Heimatort und Kreis mitzuwirken. Das Spannendste ist, dass man die Früchte der Arbeit hautnah miterlebt. Ein Beispiel dafür ist der Erhalt der kleineren Grundschulen." Dafür konnte sie sich in der Vergangenheit im Schulausschuss einsetzen. Weiterhin ist sie im Sozialausschuss aktiv, der sich beispielsweise für eine gute und wohnortnahe medizinische Versorgung auch auf dem Land stark macht.
"Mit meiner ehrenamtlichen Tätigkeit engagiere ich mich für Jung und Alt in der Region, damit unser schöner Landkreis weiterhin lebens- und liebenswert bleibt."

Listenplatz 24

Tarik Cinar
aus Bad Camberg

Listenplatz 25

Bernd Schmitt
aus Elz

Listenplatz 26

Helmut Schäfer
aus Hünfelden

Listenplatz 27

Mario Koschel
aus Weilmünster

Listenplatz 28

Willi Hamm
aus Selters

Willi Hamm wurde 1949 in Eisenbach geboren, wohnt in Haintchen, ist verheiratet, hat 2 Kinder
und 7 Enkelkinder, die ihn täglich erfreuen.

Seit 1974 ist er Mitglied der CDU und gehört seit 1974 bis heute der Gemeindevertretung in Selters an, deren Ehrenvorsitzender er, nach 27 Jahren Vorsitzender der Gemeindevertretung, ist.

Willi Hamm hat 1984 das gleichnamige Architekturbüro in Bad Camberg gegründet und ist heute noch als Mitgesellschafter beratend tätig.

Seit 28 Jahren arbeitet er als Mitglied des Kreistags in verschiedenen Funktionen. Er ist Mitglied des Fraktionsvorstandes, des Schul-, Kultur- und Bauausschusses, des Eigenbetriebs Gebäudewirtschaft, der Sportkommission und im Denkmalbeirat.

Willi Hamm sieht seine politische Arbeit vorrangig in der Stärkung des ländlichen Raumes. Es geht ihm besonders darum die Infrastruktur des ländlichen Raumes zu verbessern und dort, wo die Möglichkeit der Versorgung noch gegeben ist, diese Strukturen zu erhalten.

Er ist seit 25 Jahren Mitglied der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) des Landkreises Limburg-Weilburg. "Eine gute Standortpolitik sorgt für sichere Arbeitsplätze im ländlichen Raum, sie ist das Fundament für unseren wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt und Wohlstand.
Eines der wichtigsten Zukunftsthemen ist die Digitalisierung, denn für Unternehmen und Bürger wird ein schneller Datenaustausch immer bedeutender." Seit 26 Jahren ist Willi Hamm Vorsitzender MIT Kreisverband Limburg-Weilburg. Er hat nicht nur für die Anliegen der heimischen Unternehmen, sondern für Alle immer ein offenes Ohr.

Willi Hamm ist Gründer und Ehrenmitglied der Interessengemeinschaft Kindergarten e.V. Haintchen sowie Gründungsmitglied und Mitglied der Senioren Union Selters. Er setzt sich für die Interessen von Jung und Alt gleichermaßen ein, um den ländlichen Raum - unsere Heimat - lebenswert und liebenswert zu erhalten.

Listenplatz 29

Ruprecht Keller
aus Mengerskirchen

Ruprecht Keller ist Diplom-Kaufmann / Steuerberater,
68 Jahre alt, verheiratet und hat 3 Kinder.
„Mein Vater hat Bäcker gelernt und wie viele Westerwälder seinerzeit anschließend keine Anstellung in seinem erlernten Beruf in der Heimat gefunden. So arbeitete er fortan in der Bauwirtschaft und zuletzt als Maurerpolier. Mit Bussen fuhren die Arbeiter aus unserem Dorf montagmorgens ins Rheinland und als kleiner Junge wartete ich am Samstag mit meinen Freunden auf die Rückkehr des Vaters. Als ich 10 Jahre alt war starb mein Vater und meine Mutter musste alleine für mich und meine 3 älteren Geschwister sorgen.
Schon immer war ich davon überzeugt, dass man nur gemeinsam mit anderen etwas erreichen kann. Als Schüler engagierte ich mich im Sportverein, in der katholischen Jugend und seit meinem 15. Lebensjahr in der Jungen Union. Die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Dörfern bei uns im Westerwald war aufgrund meiner Kindheitserfahrungen von Beginn an Motivation und Triebfeder meines politischen Handelns. Wohnortnahe, hervorragend ausgestattete Schulen, Stärkung und Ausbau der heimischen Wirtschaft mit der Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen sorgen dafür, dass unser Landkreis für junge Familien attraktiv ist."
Seit dem Zusammenschluss der Kreise Oberlahn und Limburg im Jahre 1974 setzte er sich ehrenamtlich zunächst als Kreistagsabgeordneter und derzeit als Kreisbeigeordneter ununterbrochen für die Interessen seiner Mitbürger ein. Daneben war er mehrere Jahre als Gemeindevertreter in seiner Heimatgemeinde und im Verwaltungsrat der Pfarrgemeinde tätig. Aktuell ist er auch noch Ortsvorsteher in seinem Wohnort Waldernbach. Dort wird derzeit das für eine ländliche Region einmalige Projekt eines Inklusionshauses zum Wohnen und Arbeiten unter einem Dach für Jung und Alt, mit und ohne Handicap realisiert.

Listenplatz 30

Daniel Rühl
aus Bad Camberg

Der 40-jährige Diplom-Kaufmann ist beruflich als Referatsleiter Finanzen beim Hessischen Landkreistag in Wiesbaden tätig. Seit 2016 gehört er als Abgeordneter dem Kreistag Limburg-Weilburg an und ist in diesem Zusammenhang im Oktober 2020 zum Vorsitzenden des Ausschusses für Revision und Controlling gewählt worden. Bereits mit der Kommunalwahl 2011 wurde er Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Bad Camberg und hat dort seit dieser Zeit den Vorsitz des Ausschusses für Jugend, Sport und Soziales inne. Ende 2017 wählten ihn die Bad Camberger Christdemokraten zum Vorsitzenden ihrer Stadtverordnetenfraktion. Außerdem engagiert er sich als stellvertretender Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Bad Camberg und als Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes seines Heimatdorfes. „Ich mache aus Überzeugung Politik, weil ich gerne mit Menschen zu tun habe und weil es mir Freude bereitet, mit anpacken und bei der Lösung von Problemen helfen zu können“, so Daniel Rühl zu seiner Motivation. „Außerdem möchte ich meinen Beitrag dazu leisten, dass wir auch in Zukunft gut und gerne in unserer Region leben können und sich bietende Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Heimat optimal genutzt werden.“ Abseits der Kommunalpolitik bringt sich der verheiratete Vater eines dreijährigen Sohnes im Rotary Club Bad Camberg-Idstein und als Vorsitzender des Ehemaligenvereins der Taunusschule Bad Camberg ein und hält sich mit regelmäßigem Laufen fit. Für die kommende Wahlperiode hat er insbesondere die Entwicklung der Kreisfinanzen im Blick: „Die nächsten Jahre werden für die Kommunen von den wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise geprägt sein. Umso wichtiger ist es für den Landkreis, über stabile und solide Haushalte zu verfügen, damit er auch weiterhin Investitionen beispielsweise in Schulen, die digitale Infrastruktur oder Verkehrswege tätigen, seinen sozialen Leistungen und Angebote aufrecht erhalten und die kreisangehörigen Kommunen mit dem Zukunftsfonds unterstützen kann.“ Die Corona-Krise sieht Daniel Rühl als Zäsur: „Einiges, was sich in der jetzigen Krise verändert hat, wird bleiben und den Landkreis vor neue Herausforderungen stellen – beispielsweise die zunehmende Nutzung von Home-Office-Möglichkeiten, die beschleunigte Digitalisierung in allen Lebensbereichen oder der nochmals verstärkte Trend zur Regionalität. Die Corona-Pandemie hat aber auch die Leistungsfähigkeit der Kreisebene und die Bedeutung des öffentlichen Gesundheitsdienstes noch einmal eindrücklich vor Augen geführt. Gerade den Gesundheitsämtern werden wir daher auch in der Zeit danach eine größere Aufmerksamkeit widmen müssen, ebenso wie der Frage, wie wir uns in Summe noch besser auf Krisenzeiten vorbereiten.“

Listenplatz 31

Manuel Böcher
aus Selters

Manuel Böcher ist 41 Jahre alt und wohnt in Selters-Eisenbach. Seit nunmehr 15 Jahren ist er Kreistagsabgeordneter und dort seit dieser Legislaturperiode als Vorsitzender des Ausschusses Schule und Bau auch für die bildungs- und baupolitischen Themen der Kreistagsfraktion in Verantwortung. Darüber hinaus ist er seit 2001 Gemeindevertreter in Selters (Taunus) und führt dort als Fraktionsvorsitzender die CDU Fraktion. Beruflich ist Manuel Böcher als Wirtschaftsjurist für einen internationalen Immobilienfonds tätig.

„Besonders stolz bin ich darauf, von Beginn an den Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft mit initiiert zu haben um so, insbesondere unsere Schulgebäude, zeitgemäß zu sanieren. Über 200 Millionen Euro hat der Landkreis, teilweise unterstützt durch Förderprogramme des Landes Hessen und des Bundes, in die Schulgebäude investiert, um eine bestmögliche Bildung für unsere Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen. Hier möchte ich auch in Zukunft gemeinsam mit unserem Landrat Michael Köberle anknüpfen. Mir macht es Freude mich für die Belange unserer Bürgerinnen und Bürger einzusetzen und ich stehe für eine bürgernahe und heimatorientierte Kommunalpolitik. Dabei sind mir die Anliegen unserer Jüngsten genauso wichtig wie die unserer Senioren. Auch die Vereins- und Wirtschaftsförderung ist mir immer ein wichtiges Anliegen."

Listenplatz 32

Ulrich Marschall von Bieberstein
aus Weilburg

Ulrich Marschall von Bieberstein ist seit 46 Jahren verheiratet und wohnt in Weilburg. Er hat zwei erwachsene Töchter und fünf Enkelkinder.
Seine Familie, Kultur, Reisen, Haus und Garten sowie ehrenamtliches und politisches Engagement sind die Schwerpunkte seines Lebens.
Fast 44 Jahre war er Polizeibeamter im Lande Hessen. Den Beruf hat er von der Pike auf gelernt. Als Polizeiwachtmeister im mittleren Dienst hat er angefangen und war bis zu seinem verdienten Ruhestand als Leitender Polizeidirektor im Spitzenamt des höheren Dienstes tätig. Im Rahmen seiner dienstlichen Tätigkeit hat er vielfältige Aufgaben im mittleren, gehobenen und höheren Dienst wahrgenommen.
Dazu gehörten Aufgaben im Ausbildungs- und Einsatzbereich der Bereitschaftspolizei, als Dienstgruppenleiter im polizeilichen Einzeldienst sowie
Führungsaufgaben im höheren Dienst, in Frankfurt, Limburg, Wiesbaden und zuletzt als Leiter der Abteilung Einsatz beim Polizeipräsidium in Mittelhessen.

"Seit Jahrzehnten lebe ich in Weilburg. Von daher liegt mir die Stadt sowie unsere
Region sehr am Herzen. Hier fühle ich mich wohl, hier bin zu Hause.
Sich für unsere Region und meine Heimatstadt zu engagieren, im politischen, wie ehrenamtlichen gesellschaftlichen Bereich ist mir wichtig.
Als Mitglied der CDU und Mitglied des Kreistages setze ich mich für
die Stärkung der Infrastruktur, den Ausbau eines umweltverträglichen Tourismus,
dem Erhalt und der Ansiedlung von Gewerbe, Handel, Industrie und Handwerk ein,
ebenso wie für die Gestaltung einer guten Nahmobilität, um den Menschen in unserem Landkreis und in den Städten und Gemeinden ein angenehmes Leben
zu ermöglichen. Als Ausschussmitglied für Jugend, Schule und Bauen, liegen mir die Schulen und deren moderner Ausstattung besonders am Herzen, um Schülerinnen und Schülern bestmögliche Voraussetzungen zu bieten. Darüber hinaus sind die Schaffung von Baugebieten, Wohnraum und die Unterstützung der vielen Vereine in unserem Landkreis, die einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Leben und Miteinander leisten, für mich Antrieb, sich dafür einzusetzen. Die CDU hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der Zukunftsfond des Landkreises Limburg-Weilburg „Stark und Innovativ“ diese Ziele mit starken finanziellen Mitteln unterstützt und unseren Landkreis weiterentwickelt.
Deshalb bewerbe ich mich gemeinsam mit der CDU erneut für ein Mandat in unserem Kreistag."

Listenplatz 33

Michael Franz
aus Beselich/Waldbrunn

Michael Franz wurde in Villmar geboren und lebt mit seiner Ehefrau Bettina und den drei Kindern in Waldbrunn-Fussingen.
Der 56-jährige ist gelernter Industriekaufmann und Diplom-Verwaltungswirt. Seine ersten beruflichen Erfahrungen konnte er im Landkreis bei der Weilburger Lackfabrik (heute Weilburger) sammeln, bevor er für 28 Jahre seinen Dienst bei der Landeshauptstadt Wiesbaden aufnahm. Hier war er zuletzt Leiter zweier Vorort-Rathäuser und damit für sieben Stadtteile und 35000 Bürgerinnen und Bürger zuständig. Seit 2014 ist er Bürgermeister der Gemeinde Beselich.
"Ich schaue nicht nur auf meine Gemeinde, meinen Geburts- oder Wohnort. Mir ist es wichtig, die gesamte Region Limburg-Weilburg voranzubringen. Daher habe ich mich bereits 2016 dazu entschlossen, für den Kreistag zu kandieren.
Die Arbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in der Fraktion sowie mit unserem Landrat Michael Köberle bereiten mir sehr viel Freude. In den letzten fünf Jahren konnten wir gemeinsam viel im Kreis bewegen und diesen nach vorne bringen. Beispielhaft möchte ich den Zukunftsfonds zur Förderung des Wohnungsbaus, der kommunalen Infrastruktur, des Brandschutzes, der Umwelt und der Vereine (hier speziell die Corona-Vereinsförderung) nennen. Ein besonderes Augenmerk lege ich auf die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region. Auch die Umwelt liegt mir am Herzen. Ein Meilenstein war hier zuletzt die grundhafte Ertüchtigung der Kompostierungsanlage in Beselich. Der verkehrsgünstige Standort im Zentrum des Landkreises wurde für die Zukunft gesichert; gleichzeitig konnten die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger in den anliegenden Dörfern beseitigt werden. Darüber hinaus ist es mir wichtig, unserer Jugend eine gute Infrastruktur zu bieten. Dies bedeutet für mich eine gute Kinderbetreuung in allen Altersklassen, eine optimale Digitalisierung an unseren Schulen sowie die Förderung der politischen Teilhabe unserer Jugend.
Hierfür möchte ich mein Engagement und mein Wissen weiterhin zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in unserem schönen Landkreis einbringen."

Listenplatz 34

Tobias Herbst
aus Limburg

Der 33-jährige, aus Niederbrechen stammende Limburger, Tobias Herbst ist unabhängiger Versicherungsmakler eines in Limburg ansässigen Versicherungsmaklerbüros. In der aktuellen Legislaturperiode ist er Mitglied im Ausschuss Revision und Controlling, sowie im Ausschuss für Soziales, Familien, Frauen, Senioren, Gesundheit und Sport. Zudem war er bis zum letzten Jahr als Mitglied in der Gemeindevertretung Brechen tätig.
Sein politisches Engagement startete er mit 14 Jahren in der Jungen Union, zwischenzeitlich war er JU-Kreisvorsitzender und führte 6 Jahre den CDU-Gemeindeverband Brechen. Seit vielen Jahren bringt er sich als Beisitzer im CDU-Kreisvorstand ein.
Wenn es seine Zeit zulässt, ist er bei der Frankfurter Eintracht zu finden und spielt bei den Mittwochskickern in Brechen. Zu einer kleinen Partie Golf unter Freunden sagt er auch nicht Nein. Ebenso ist er als Schöffe beim Amtsgericht Limburg tätig.
„Machen, nicht nur meckern, ist meine Einstellung. Politik ist nicht immer spaßig, aber ich mache es, um mitzureden und mitzugestalten. Dem Kreis Limburg-Weilburg geht es gut, das soll so bleiben und dafür setze ich mich ein. Wir müssen noch mehr in Digitalisierung und die Infrastruktur investieren, damit der Standort für Unternehmen und Familien attraktiv bleibt. Wir sind ein ländlicher Kreis, aber durch ÖPNV, Autobahn und Bundesstraßen sind wir bestens angeschlossen. Durch den beruflichen Kontakt zu Industrie, Mittelstand und Kleinunternehmern, aber auch zu Alleinerziehenden, Gut- und Geringverdienern bekomme ich täglich mit wo die Politik richtig handelt und wo es noch etwas zu tun gibt.
Ich freue mich auf Ihre Stimme, damit ich weiter den jungen Unternehmergeist im Kreistag einbringen kann.“

Listenplatz 35

Mary ten Elsen
aus Mengerskirchen

Die 46-jährige Kommunal- und Kreistagspolitikerin Mary ten Elsen kommt aus dem schönen Mengerskirchen. Sie ist verheiratet und hat zwei Töchter. Beruflich ist sie schon seit über 20 Jahren Pädagogin und seit 2019 Konrektorin an der Mittelpunktschule St. Blasius in Frickhofen.
Politisch engagiert sie sich schon seit vielen Jahren durch den Eintritt in die CDU im Jahr 2001. Zunächst war sie Schriftführerin im Ortsbeirat und seit 2006 ist sie Mitglied in der Gemeindevertretung in Mengerskirchen, wobei sie zwei Legislaturperioden zur Vorsitzenden des Ausschusses für Jugend, Senioren, Soziales, Sport, Kultur und Fremdenverkehr gewählt wurde. 2016 wurde sie Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses und übernahm in 2019 die Funktion der Fraktionsvorsitzenden.
In 2006 wurde sie auch in den Kreistag gewählt, dem sie bis zum jetzigen Zeitpunkt immer noch angehört. Mitglied ist sie im Ausschuss Jugend, Schule und Bau, denn gerade die schulischen Belange sind ihr eine Herzensangelegenheit. Nach ihrer Auffassung ist es in den nächsten Jahren ganz wichtig die Bildungsangebote und alles was dazu gehört, wie die begonnene Digitalisierung und der Ausbau von Ganztagsschulen, weiter zu optimieren. Und dabei gilt es alle Schulen gleichermaßen zu berücksichtigen, denn diese sind durch demografische Veränderungen einem starken Konkurrenzdruck ausgesetzt. „Ich würde mich freuen in der nächsten Legislaturperiode wieder dabei sein zu können, um mich u. a. für unsere heimischen Schulen im Kreis einsetzen zu können.“
Sie selbst ist sich bewusst, dass sie in ihrem Leben schon viel Zeit für die Politik geopfert hat und gerade die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Politik nicht einfach ist. Dennoch stellt sie fest, dass ihr die Politik bisher immer Freude bereitet hat, auch wenn manche Auseinandersetzungen nicht immer einfach waren. "Politik verstehen und Einfluss nehmen ist nur möglich, wenn man sie aktiv betreibt", so ihr Statement. Weiterhin ist es ihr wichtig, dass auch Frauen in der Politik vertreten sein müssen und immer noch eine Unterrepräsentanz von Frauen vorhanden ist, sowohl auf kommunaler Ebene als auch auf Kreisebene.
Gerne geht Mary ten Elsen in die Natur. Auch das Thema Nachhaltigkeit und der Erhalt der Flora und Fauna ist für sie ein zentrales Thema. „Nur wenn die Kommunen, die Kreise, das Land und der Bund gemeinsame Anstrengungen vornehmen, können wir das Thema nachhaltiger Naturschutz zielführend realisieren.“

Listenplatz 36

Ingrid Friedrich
aus Elz

Ingrid Friedrich wohnt in Elz und engagiert sich
schon seit Jahrzehnten für Elz, Malmeneich und unsere Region.
Seit 1993 bis heute erledigt sie beispielsweise eigenverantwortlich und ehrenamtlich
die Buchhaltung und Steuererklärungen für den Kulturkreis Elz e.V., ebenso seit 2008 für den CDU-Gemeindeverband Elz.
Im Elzer Bürgerfonds e.V. ist sie seit 1996 im Vorstand tätig, erst als Beisitzerin und
Schatzmeisterin und seit 2012 als dessen Vorsitzende.
"Vielen Elzer Vereinen und auch darüber hinaus in der Region, stehe ich mit meinem Fachwissen als Steuerberaterin, Dipl. Finanzwirtin ehrenamtlich zur Seite, in allen anstehenden Fragen und Aufgaben des Vereins- und Steuerrechtes."

In die Gemeindevertretung Elz wurde sie 1996 gewählt. In dieser Zeit war sie unter anderem 10 Jahre Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses. Im Jahr 2006 wählten die Mitglieder der Gemeindevertretung sie in den Gemeindevorstand, dem sie heute angehört. Seit dem 1. Februar 2014 ist sie 1. Beigeordnete der Gemeinde Elz.

Ebenso im Jahr 2006 begann Ingrid Friedrich ihre Tätigkeit im Kreistag des Landkreises Limburg-Weilburg. Hier liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit in den Ausschüssen Revision und Controlling,
Verkehr, Wirtschaft und Verwaltung und in der Frauenkommission. Durch die Mitglieder des Kreistages wurde sie in die Verbandsversammlung der EKOM 21 berufen und deren Mitglieder wählten sie in den Finanzausschuss der EKOM 21.

Als ehrenamtliche Richterin wurde sie vom Hessischen Justizministerium in das Sozial- und Verwaltungsgericht berufen. Ebenso erfolgte eine Berufung in den Anstaltsbeirat der JVA Limburg/Lahn.
In der Hessischen Mittelstandsvereinigung der CDU Hessen sie ebenfalls seit einigen Jahren im Landesvorstand tätig.
Für dieses umfangreiche jahrzehntelange bürgerschaftliche Engagement wurde sie am 25.02.2010 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Herr Horst Köhler ausgezeichnet.
"Wie Sie aus der kurzen Aufzählung meines Engagements erkennen können, liegt mir das Wohl der Bürgerinnen und Bürger und unserer Vereine der Region am Herzen und auch künftig, will ich mich in unsere Kommunalpolitik vor Ort und im Kreis einbringen und meine Arbeit fortsetzen und zähle auf Ihre Stimme bei der Kommunalwahl am 14.3.2021. Gehen Sie wählen, jede Stimme zählt."

Listenplatz 37

Lisa Balmert
aus Limburg

Lisa Balmert ist 30 Jahre alt und wohnt mit ihrem Mann und ihren 3 Kindern in Eschhofen. Ehrenamtlich engagiert sie sich unter anderem als Beisitzerin im Kreisvorstand der CDU Limburg-Weilburg, als Beisitzerin im CDU Stadtverband Limburg, als Mitgliederbeauftragte der Frauen Union, als Mitglieder- und Social-Media-Beauftragte der CDU Eschhofen, als Geschäftsführerin des TV Eschhofen und hat seit 10 Jahren die sportliche Leitung der Cheerleading Abteilung der Turn- und Sportgemeinde Lindenholzhausen e.V. und ist dort seit 2019 die 2. Vorsitzende des Vereins.

"Seit vielen Jahren engagiere ich mich in den verschiedensten Vereinen und Verbänden ehrenamtlich. Politik passiert überall, zu jeder Zeit, daher möchte ich mich für unseren Kreis stark machen und mein Wissen aus meinen bisherigen ehrenamtlichen Tätigkeiten nutzen, um gemeinsam etwas Positives zu gestalten, zu bewegen und Projekte für unsere Heimat zu verwirklichen. Ganz nach dem Motto: Das Ehrenamt als Träger des heimischen Miteinanders."

Listenplatz 38

Ludger Behr
aus Villmar

Listenplatz 39

Inge Drossard-Gintner
aus Mengerskirchen

Listenplatz 40

Moritz Ruoff
aus Hadamar

Auf Platz 40 unserer Liste steht mit Moritz Ruoff einer unserer jüngeren Kandidaten. Der 26-jährige Hadamarer engagiert sich seit vielen Jahren in der politischen Arbeit und ist u.a. seit zwei Jahren als stellvertretender Kreisvorsitzender unserer Jungen Union und seit fünf Jahren als Stadtverordneter der Stadt Hadamar tätig.

"Ein besonderes Anliegen ist mir unsere ländliche Region attraktiv und nachhaltig, für Jung und Alt, zu gestalten. Wir dürfen uns gegenüber den Großstädten nicht abhängen lassen. Das gilt sowohl für die Digitalisierung, als auch für den Öffentlichen Nahverkehr, das Angebot an Arbeitsplätzen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Leben auf dem Land muss lebenswert bleiben - nur so erhalten wir ein gutes Miteinander aller Generationen und ein aktives Vereins- und Dorfleben."

Moritz Ruoff kennt die Unterschiede zwischen Stadt und Land. Er absolvierte ein duales Studium bei der Stadt Frankfurt am Main und war zuletzt im dortigen Straßenverkehrsamt beschäftigt. Ab kommendem März wird er das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz im Bereich der Landeswahlleitung verstärken. Nebenbei schreibt er seine Masterarbeit im Studiengang Planung und Partizipation der Universität Stuttgart.

In seiner Freizeit ist er als leidenschaftlicher Fußballer bei der SG Hangenmeilingen-Niederzeuzheim und als Kassierer bei einem Eintracht Frankfurt Fanclub aktiv.

Listenplatz 41

Klemens Schlimm
aus Dornburg

Auf Platz 41 unserer Liste kandidiert Klemens Schlimm. Er ist 69 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und vier Enkel. Geboren und aufgewachsen ist er in Wilsenroth, wo er immer noch und sehr gerne lebt.
Nach dem Abitur in Hadamar studierte er Germanistik und Geschichte in Gießen. Danach war er rund vierzig Jahre als Lehrer und Schulleiter am Privaten Gymnasium der Zisterzienserabtei Marienstatt/ Ww tätig.
In jungen Jahren engagierte er sich im Fußball und vor allem in der Leichtathletik.Er ist Gründer, langjähriger Vorsitzender und war länger als 35 Jahre Trainer im TV Wilsenroth bzw. der LG Dornburg gewesen.
Nach 2015 war er einige Jahre in der Flüchtlingshilfe tätig. Er half als Deutschlehrer sowie als Leiter eines gleichnamigen Arbeitskreises.

Der Familientradition entsprechend übernahm er schon relativ früh kommunalpolitische Tätigkeiten (mit 22 Jahren Ortsbeiratsmitglied, mit 26 Jahren Ortsvorsteher). Seit 45 Jahren ist er Mitglied in der CDU. Er setzt sich als Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Wilsenroth und stellv. Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbands Dornburg in besonderer Weise für die CDU ein. Insgesamt war er bisher 11 Jahre Ortsvorsteher von Wilsenroth und 15 Jahre Gemeindevertreter in Dornburg u.a. im Ausschuss Jugend, Familie, Sport und Soziales. Seit einigen Jahren ist er auch Mitglied der Senioren-Union und Beisitzer im Kreisvorstand.

"Mein politisches Engagement resultiert aus der Überlegung, den Sozialisierungsinstanzen, die mich geprägt haben, einiges von dem, was diese mir gegeben haben, zurückzugeben. Deshalb sind mir meine familiären Traditionen, wie das Engagement im Sport und der Politik, sowie das Leben in meiner Heimatgemeinde, dem schönen Wilsenroth, besonders wert und wichtig. Dementsprechend habe ich mich in vielerlei Hinsicht in den Vereinen und Institutionen meines Dorfes betätigt, z.B. im Ortsjugendausschuss oder beim regelmäßigen Seniorentreff.

Mein politisches Bestreben ist es, die Lebensverhältnisse in unseren Dörfern zu erhalten und zu verbessern. Deshalb setze ich mich in meinem kommunalpolitischen Engagement stark dafür ein, dass auch gerade die kleineren Dörfer alle notwendigen Versorgungseinrichtungen behalten bzw. wieder erlangen, ohne die ihre Zukunftsfähigkeit in Frage gestellt ist. Ohne Kitas und Grundschulen haben Familien mit Kindern dort keine Zukunft, fehlende Altenpflegeeinrichtungen verhindern, dass unsere Senioren am altvertrauten Ort ihren Lebensabend verbringen können. Ohne entsprechende Einrichtungen wird kein soziales Leben mehr stattfinden können, ohne Verwaltungsaußenstellen, ohne Sparkassen und Poststellen, ohne hinreichende Lebensmittelversorgung, ohne ärztliche Hilfe vor Ort ist eine Vielzahl von Menschen auf dem Dorf, insbesondere unsere Alten, auf Hilfen von außen angewiesen.

Abhilfe von diesen skizzierten dörflichen Defiziten könnte geschaffen werden durch die Rücknahme von zu starker Zentralisierung der Versorgungseinrichtungen (insbesondere der Lebensmittelläden) und in der kommunalen Verwaltung (Außenstellen!), durch flächendeckende Versorgung (Ärzte, Apotheken, Banken, Post, Dorfläden), durch Förderung der Mobilität (ÖPNV, Bürgerbus, Mitnahme-, Mitfahrgelegenheiten) und die Anerkennung und Stärkung des Ehrenamts in den Vereinen."

Listenplatz 42

Ragnhild Schreiber
aus Runkel

„Ich habe meinen außergewöhnlichen, norwegischen Vornamen immer gemocht“, sagt Ragnhild Schreiber lächelnd, „er bedeutet nämlich: Die im Rat mit Klugheit kämpft, und das fand ich cool.“ Der Name passt auch zu ihr, denn sie hat viele Eigenschaften, die sie für ein Engagement in der Gesellschaft auszeichnen: Menschenfreundlichkeit, Offenheit, eine tiefe Wertebasis im christlichen Glauben, Einfallsreichtum und den Mut, die eigene Position auch in Gremien mit überzeugenden Argumenten einzubringen.

In der Großstadt Frankfurt am Main hat sie als Jugendliche und Studentin aktiv in Kirche und Gesellschaft mitgearbeitet, die zweite Lebenshälfte mit der fünfköpfigen Familie führte sie ins schöne Runkel-Schadeck. Sobald es die Familie und der Beruf als Gymnasiallehrerin für Musik, Religion und Ethik zuließen, startete sie ihr ehrenamtliches politisches Engagement für ihre Wahlheimat. Rasch übernahm sie arbeitsintensive Führungspostionen wie den Vorsitz des CDU-Stadtverbandes und das Amt der Stadtverordnetenvorsteherin in Runkel.

Als Kreistagsabgeordnete sind ihre Themenschwerpunkte Bildung und Kultur. Denn mit beidem ist sie gut vertraut: Als Lehrerin liebt sie die tägliche Begegnung mit den Jugendlichen und kennt das Alltagsgeschäft mehrerer Schulen im Kreis. Als Musikerin, z.B. als Sängerin im Limburger Domchor oder Cellistin in einem semiprofessionellen Orchester, weiß sie um die besonderen Lebensbedingungen der Kultur.

„Wirtschaft, Digitalisierung und Infrastruktur sind die Themen, damit unser Landkreis im Heute erfolgreich ist. Bildung und Kultur sind die Themen, damit er es auch in Zukunft bleibt. Es ist die langfristige Saat, die wir heute ausstreuen müssen, damit unsre Region auch morgen attraktiv und erfolgreich blüht.“ Für diese Überzeugung tritt Ragnhild Schreiber ein.

Trotz ihres intensiven Engagements gilt ihrer Familie die erste Priorität. Zur Übernahme der Pflege ihres Vaters und zum Schutz der eigenen Gesundheit galt es daher, vor zwei Jahren kürzer zu treten. Auf alle Führungsämter hat sie ohne Eitelkeit gerne verzichtet, aber sie möchte sich auch weiterhin dort einbringen, wo ihr Engagement für Bildung und Kultur den meisten Menschen im Landkreis dient. Deshalb kandidiert sie als Abgeordnete für den Kreistag Limburg-Weilburg.

Listenplatz 43

Christine Zips
aus Weilburg

Listenplatz 44

Julia Habich
aus Weilmünster

Unsere Kandidatin Julia Habich ist 27 Jahre alt und kommt aus Weilmünster. Mittlerweile ist sie seit über 10 Jahren in der JU aktiv, seit 2013 Mitglied in der CDU und in dieser auch auf Ortsebene politisch engagiert. Des Weiteren unterstützt sie so oft wie möglich die örtlichen Vereine, da diese für sie eine wichtige Stütze der Gemeinde sind.
"Ich kandidiere für den Kreistag und unsere Gemeindegremien, weil ich daran mitarbeiten möchte unsere Heimat weiter zu stärken und noch lebenswerter zu machen. Dabei will ich insbesondere auch die Stimme und Erwartungen der jungen Generation in die Politik des Kreises einbringen. Denn Politik ist nicht nur ein „Altherrenfeld“, auch wenn es leider oft so scheint! Außerdem ist es gerade die kommunale Ebene, die Chancen birgt innovative Ideen auch zu verwirklichen, welche das Leben der Menschen direkt betreffen und langfristig Veränderungen schaffen können."
In ihrer Freizeit ist sie gerne sportlich aktiv, am liebsten draußen in der Natur. Wenn gerade kein Corona ist, reist sie sehr gerne, tanzt Zumba sowie in einer Tanzgruppe ihres örtlichen Karnevalsvereins.

Listenplatz 45

Elmar Wagner
aus Waldbrunn

Listenplatz 46

Marco Kremer
aus Brechen

Der 39-jährige Diplom-Verwaltungswirt ist im Revisionsamt der Stadt Limburg tätig. Seit 2011 ist er Mitglied des Gemeindevorstands seiner Heimatgemeinde Brechen. Im CDU-Gemeindeverband Brechen ist Marco Kremer seit mehreren Jahren im Vorstand aktiv, zunächst als Beisitzer mittlerweile als Schatzmeister. Neben seinem politischen Engagement in der CDU Brechen spielt er Fußball bei den Alten Herren des FCA Niederbrechen, für die er auch die Kasse verwaltet.
Eine solide Haushaltsführung ist für Kremer, nicht zuletzt vor dem Hintergrund seiner beruflichen Tätigkeit bei der Rechnungsprüfung, ein besonderes Anliegen. Nur so bleibt aus seiner Sicht eine auf Zukunft gerichtete Politik auch weiter möglich, die zielgerichtete Investitionen zulässt.

Daneben ist dem verheirateten Familienvater zweier schulpflichtiger Kinder (acht und elf Jahre) wichtig, den Kindern und Jugendlichen in unserem Landkreis eine bestmögliche Bildung zu ermöglichen. Trotz der Corona-bedingten finanziellen Herausforderungen muss dafür Sorge getragen werden, die Schulen und Sporthallen fit für die Zukunft zu machen. Daneben ist es unverzichtbar, die Digitalisierung an den Schulen weiter voranzutreiben.

Listenplatz 47

Bastian Hoffmann
aus Elz

Der 35-jährige Vorsitzende der CDU-Fraktion aus Elz unterrichtet an einem Limburger Gymnasium, engagiert sich neben der Kommunalpolitik in verschiedenen Vereinen und ist Beisitzer im Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft Christlich Demokratischer Lehrer in Hessen (ACDL). „Kommunalpolitik bedeutet handeln und gestalten vor Ort. In der Elzer Gemeindevertretung durfte ich in den vergangenen Jahren an vielen Projekten und Entscheidungen mitwirken, um meinen Heimatort auch langfristig attraktiv und lebenswert zu erhalten. Der direkte Kontakt zu den Menschen, der Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern und die Diskussionen beim Ringen um bestmögliche Ergebnisse sind mir dabei besonders wichtig.“ Bei der Kommunalwahl im März kandidiert der Elzer Fraktionschef sowohl für die Gemeindevertretung Elz als auch für den Kreistag. „Eine enge und funktionale Verbindung zwischen Gemeinden und Kreis ist aus meiner Sicht ein ein wichtiges Fundament für eine erfolgreiche Arbeit, da viele Ziele nur im Austausch erreicht werden können. Als Lehrer und ehemaliger persönlicher Referent des Hessischen Kultusministers liegen mir die Schul- und Bildungspolitik besonders am Herzen. Ich möchte mit meiner Erfahrung dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler in unserem Landkreis auch künftig eine bestmögliche Bildung erfahren können.“

Listenplatz 48

Frank Guckelsberger
aus Mengerskirchen

Frank Guckelsberger ist 45 Jahre alt und wohnt in Mengerskirchen. Ehrenamtlich engagiert er sich unter anderem als stellvertretender Kreisvorsitzender im Kreisvorstand der CDU Limburg-Weilburg und ist seit 2006 ehrenamtliches Mitglied der Gemeindevertretung Mengerskirchen und hat hier den Vorsitz im Ausschuss für Bau- und Planungswesen, Umwelt und Energie inne. Darüber hinaus ist er auch 2. Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Mengerskirchen. Herr Guckelsberger ist beruflich bei der Baumit Deutschland im Vertrieb/Außendienst im Landkreis Limburg-Weilburg, Westerwald und Rhein-Lahn tätig.
„Durch mein vielfältiges Engagement in diversen Vereinen oder auch im Verwaltungsrat der Pfarrei Heilig Kreuz Oberlahn wurde in mir zusätzlich das Interesse an der Kommunalpolitik geweckt. Die Möglichkeit mich zu engagieren und die Zukunft des Landkreises Limburg-Weilburg mit zu gestalten und zu verändern erfüllt mich mit Stolz.“

Und auch deshalb möchte er sich auch in Zukunft für ihre Heimat einsetzen. Dazu sollen die Belange der Bürgerinnen und Bürger nicht zu kurz kommen. Auch ein gute Einbindung sowie Bindung zu unseren Vereinen und deren ehrenamtlich wirkenden Mitgliedern liegt ihm besonders am Herzen, daher möchte er in der Kommunalpolitik ihr Sprachrohr sein. Durch sein gutes und enges Netzwerk zu den heimischen Handwerksbetrieben liegt ihm die Förderung der heimischen Wirtschaft ebenfalls sehr am Herzen.

Listenplatz 49

Michael Hofmann
aus Hadamar

Michael Hofmann ist 66 Jahre alt, verheiratet und wohnhaft in Steinbach. Er ist Ortsvorsteher in Steinbach, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Steinbach sowie Stellvertretender Vorsitzender im CDU-Stadtverband Hadamar und seit diesem Jahr Beisitzer im Kreisvorstand der CDU Limburg-Weilburg.
Des Weiteren engagiert er sich ehrenamtlich unter anderem als Vorstand des ACSDEV (Adipositas Chirurgie Selbsthilfe Deutschland e.V.) und in der Bundes Arbeitsgemeinschaft Adipositas.

Herr Hofmann ist Rentner und war als Dipl. Ingenieur in der Automobilindustrie international tätig.
Während seiner beruflichen Tätigkeit war er sehr viel, auch international, unterwegs und hatte somit wenig Zeit sich anderweitig zu engagieren.
Umso mehr engagiert er sich nun in der Kommunalpolitik und möchte weiterhin die Zukunft seiner Gemeinde und des Kreises mitgestalten. Er kandidiert auch in seinem Heimatort Steinbach für den Ortsbeirat auf Listenplatz 1 und auch für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hadamar (Listenplatz 20).

Listenplatz 50

Matthias Rubröder
aus Villmar

Auf Platz 50 kandidiert Matthias Rubröder, Bürgermeister von Villmar. Seit seiner Geburt 1987 ist er Villmarer durch und durch. Er geht gerne mit seinem Hund spazieren und spielt, wenn es die Zeit - und aktuell „Corona“ - zulässt, bei den Montagskickern in Villmar Fußball. Zusätzlich engagiert er sich in seiner Freizeit aktiv im Förderverein Anyinamae-Ghana e.V. für den Bau einer Schule in Ghana, um den Menschen vor Ort eine gute Bildung zu ermöglichen.
Schon während der Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann war es sein Wunsch, später einmal seine privaten Interessen mit seinem Beruf zu verbinden. Ein politisches Studium war daher eine naheliegende Option, und weshalb er sich für den Studiengang „Internationales Politikmanagement“ in Bremen immatrikuliert hatte. Während seines Studiums konnte er bei der Konrad-Adenauer-Stiftung ein aufgabenreiches Auslandspraktikum in Südkorea absolvieren und ein Auslandssemester in den USA. Nach seinem Bachelorabschluss kehrte er 2012 nach Villmar zurück, um in Frankfurt einen Master in Politikwissenschaften zu machen. Vor seiner Wahl zum Bürgermeister arbeitete er als Projektmanager für eine Unternehmensberatung in Frankfurt.
Politik war und ist sein stetiger Lebensbegleiter und er engagiert sich seit über 10 Jahren in der CDU Villmar für unsere Heimat. Seit Februar 2014 ist er in der Gemeindevertretung Villmar und seit 2018 Bürgermeister.
"Als Bürgermeister unserer Gemeinde liegen mir das Thema Kinderbetreuung, die Unterstützung unserer Seniorinnen und Senioren, die Bereitstellung von bezahlbarem Bauland und die Erweiterung unserer Gewerbegebiete besonders am Herzen. Als Bürgermeister mache ich jeden Tag unsere Verwaltung noch etwas moderner, bürgerfreundlicher und effizienter. Das möchte ich auch auf Kreisebene voranbringen. Außerdem ist es mir ein wichtiges Anliegen, dass unsere Heimatregion attraktiv für den Zuzug und Verbleib von jungen Familien ist. Ich setze mich für ein modernen, aktiven und starken Landkreis Limburg-Weilburg ein."

Listenplatz 51

Thorsten Sprenger
aus Weinbach

Thorsten Sprenger aus Weinbach ist Diplomkaufmann und Bürgermeister a.D. der Gemeinde Weinbach.
Thorsten Sprenger aus dem Weinbacher Ortsteil Gräveneck ist 55 Jahre alt, geschieden und hat zwei Kinder, die bei ihm im Haushalt leben. Er ist bürgernah, authentisch und kommunikativ, was er auch während seiner 18-jährigen Tätigkeit als Bürgermeister der Gemeinde Weinbach unter Beweis gestellt hat. Als ehemaliger Leichtathlet verfolgt er seine gesteckten Ziele konsequent und mit Durchsetzungsvermögen.

Neben der Aktivität als Vorsitzender des Hort- und Fördervereins der Karl-Schapper Schule Weinbach e.V. , wo er sich auch als Vorsitzendes des Elternbeirates für die Belange von Schülern und Eltern einsetzt, ist er auch im Kreisvorstand des VdK Oberlahn tätig. Im Kreis Limburg-Weilburg verwurzelt, liegen ihm die Belange der Menschen hier schon immer am Herzen. Frei nach Goethe und Fritsch kann er sagen:

„Alle diese vortrefflichen Menschen, zu denen ich ein Verhältnis pflege, das ist es, was ich eine Heimat nenne. Und die Heimat sind die Menschen, deren Wesen wir vernehmen und erreichen.“

Politik und speziell Kommunalpolitik speist sich aus unserer Geschichte und Heimatgeschichte. Mit den Erfahrungen daraus und unseren darauf aufbauenden Werten lässt sich unsere Zukunft auch positiv gestalten. Dies will ich gerne neben den Tätigkeiten als stellvertretender Vorsitzender der CDU Weinbach und als Beisitzer im MIT Kreisvorstand Limburg-Weilburg der CDU in der nächsten Legislaturperiode auch gerne im Kreistag Limburg-Weilburg für die CDU tun. Dafür engagiere ich mich und bringe meine Erfahrung für unsere Bevölkerung ein.

Listenplatz 52

Markus Stillger
aus Brechen

Der 58-jährige Unternehmer Markus "Max" Stillger ist seit 28 Jahren CDU-Mitglied und seit Januar 2020 Mitglied der Kreistagsfraktion. Vorher sammelte er in seinem Heimatort Niederbrechen von 2011-2016 als Gemeindevertreter und Mitglied im Haupt und Finanzausschuss erste Erfahrungen in der aktiven Kommunalpolitik.

Der Finanz- und Wirtschaftsexperte war einer der ersten, der die attraktive Lage des Gewerbegebiets am Limburger ICE-Bahnhof erkannt hat und steuert seit dem Jahr 2007 von dort aus dem „Max-Value-Tower“ seine vielfältigen wirtschaftlichen Aktivitäten in verschiedenen Bereichen der Vermögensverwaltung.
Wirtschaft muss aber auch immer eine soziale Komponente haben.
Seit vier Jahren hat er mit der von ihm gegründeten „Max-Stillger-Stiftung“ ein weiteres Betätigungsfeld. Die Stiftung fördert u. a. das Ehrenamt und hilft bei Notlagen in der Region rund um Limburg.
Die Stiftung in den kommenden 25 Jahren so aufzustellen, dass sie in der Region dauerhaft als wichtiger Unterstützer und Helfer wahrgenommen wird, sieht er als eine der größten vor ihm liegenden Aufgaben an.

Wer Max Stillger kennt, weiß, dass er als volksnah und bodenständig gilt.
Auf die Frage, warum er sich denn neben seinem beruflichen Engagement auch in der Politik engagiert, antwortet er:
„Für mich gilt der Leitsatz: „net schwätze -mache !“ - das ist allerdings in der Politik ungleich schwerer, als im wirtschaftlichen Leben.
Trotzdem engagiere ich mich in der Politik, weil ich es wichtig finde, dass die Wirtschaft nicht nur in den Interessenverbänden wie der MIT oder dem Wirtschaftsrat, sondern auch in den Parlamenten eine Stimme haben muss. Und ich nehme mir auch heraus – ohne Parteiräson – zu sagen, wenn mir etwas nicht gefällt und dann auch zu versuchen mit Argumenten andere zu überzeugen.
Es muss vorrangige Aufgabe der Politik sein, den Menschen in unserem Land ordentliche Rahmenbedingungen für ein vernünftiges und würdiges Leben zu schaffen. Und Leistung muss belohnt werden.“

Listenplatz 53

Philip Bletz
aus Weilburg

Der 37-Jährige Philip Maximilian Bletz ist studierter Jurist und seit vielen Jahren als Rechtsanwalt in der Kanzlei Dr. Bletz als Sozius tätig. Dort berät er überwiegend Arbeitnehmer und Arbeitgeber in arbeitsrechtlichen Fragestellungen.
Sein politisches Engagement begann er vor mehr als 10 Jahren in der JU-Weilburg.
Derzeit ist er im Vorstand der CDU-Weilburg als auch in der Stadtverordnetenversammlung als Fraktionsmitglied tätig. Die politische Arbeit vor Ort insbesondere die Auseinandersetzung mit kritischen kommunalen Themen in seiner Heimatstadt und der gesamten Region bereit ihm gerade deshalb Freude, weil die Veränderungen direkt vor der Haustür sichtbar und spürbar sind.
Besonders am Herzen liegt ihm der Einsatz für den Erhalt der Lebensqualität in ländlichen Raum. Auch er als Weilburger stand nach dem Abschluss seiner Ausbildung vor der Entscheidung, wo er seinen Lebensmittelpunkt in der Zukunft sieht. Gerade als Konkurrenz zu den Metropolregionen bietet auch unser ländlicher Raum viele Möglichkeiten sich kulturell, sportlich und beruflich zu entfalten. Dies gilt es durch gezielte Förderung und persönlichen Einsatz zu erhalten. Er möchte viele Heimatoberlahner aber auch viele, zum Beispiel junge Familien, die es erst noch werden wollen, dazu ermuntern, in der schönen und lebenswerten Region sesshaft zu werden und es zu bleiben.
Er selbst ist Mitglied in mehreren Vereinen der Region und genießt die Zusammenkunft von Freunden außerhalb des beruflichen Alltags.

Listenplatz 54

Ulrich Sauer
aus Dornburg

Auf Listenplatz 54 steht unser Kandidat Ulrich Sauer. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Seit über 30 Jahren ist er aktiv in der Kommunalpolitik in Dornburg tätig und in den letzten Legislaturperioden war er Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses. "Ich möchte mit meinen jahrelangen Erfahrungen gerne auf Kreisebene mitwirken. Einerseits werden in den nächsten Jahren finanzielle Probleme auf den Kreis mit seinen Einrichtungen zukommen. Auf der anderen Seite darf man die besondere Bedeutung der einzelnen Kommunen nicht hinten anstellen, deren Investitionstätigkeit einen hohen zweistelligen Betrag der gesamten öffentlichen Sachinvestitionen ausmacht."

Listenplatz 55

Wolfgang Grün
aus Löhnberg

"Wir müssen auf Gemeinde- und Kreissebene die Zukunft gestalten für unsere Kinder und für nachfolgende Generationen. Dafür bin ich schon über 30 Jahre politisch tätig und dafür möchte ich mich weiter mit Augenmaß, den Blick nach vorne gerichtet, einsetzen. Mein Beruf, die Landwirtschaft und die Pferdehaltung helfen mir dabei, den Blick für das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren und die Bodenständigkeit zu bewahren."


Listenplatz 56

Horst Abel
aus Weilmünster


Listenplatz 57

Thomas Brühl
aus Selters

Listenplatz 58

Jürgen Dexheimer
aus Hünfelden

Auf Platz 58 kandidiert Jürgen Dexheimer. Er ist 57 Jahre alt, Vater zweier Kinder und hat ein Enkelkind.
Beruflich ist er als Projektleiter Agrarbau bei der Hessischen Landgesellschaft in Gießen tätig.
Als ausgebildeter Landwirt liegen ihm die Belange der heimischen Landwirtschaft sehr am Herzen.
Dies drückt auch sein hohes Engagement in diesem Bereich aus. So führt er als Geschäftsführer den Verein für Landwirtschaftliche Fortbildung im Nassauer Land und trägt somit wesentlich zum Wissenstransfer für heimische Landwirte bei. Als Landwirt und Schafhalter praktiziert er aktive Landschaftspflege, setzt sich als stellvertretender Vorsitzender der Jagdgenossenschaften im Nassauer Land und Mitglied im Kreis-Jagdausschuss für ein gutes Miteinander aller Nutzer unserer herrlichen Landschaft ein.
Als Landesvorsitzender des Landesverbandes für landwirtschaftliche Fortbildung vertritt er u. A. die Interessen der ländlichen Bevölkerung im Landesagrarausschuss beim Hessischen Ministerium für Umwelt, Klima, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Er ist Mitglied im Beirat für Europäische Innovationspartnerschaft und im ELER-Begleitausschuss des HMUKLV sowie der Spruchstelle für Flurbereinigung beim Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation.
Weiterhin engagiert er sich im Landesfachausschuss Landwirtschaft unserer Partei.
„Ehrenamtliches Engagement war und ist die Triebfeder unserer Gesellschaft. Wer hier mit guten Beispiel vorausgeht wird selten enttäuscht“, so seine Aussage. „Bei allen meinen Tätigkeiten treffe ich auf hochmotivierte und ideenreiche Persönlichkeiten. Gerade bei der Suche nach weiteren „Mittätern“ erfährt man auch ab und zu Enttäuschungen, aber es überwiegt auf jeden Fall das Positive“.
Bereits kurz nach seinem Eintritt in die CDU-Hünfelden übernahm er das Amt des Schatzmeisters, wurde Mitglied der Gemeindevertretung und Gemeindevorstand. Momentan ist er Vorsitzender des Gemeindeverbandes Hünfelden.
Ein weiteres wichtiges Ehrenamt ist das des Fußballschiedsrichters. Vielleicht das Amt, welches mit den größten Herausforderungen aufwartet. Seit fast 40 Jahren ist Jürgen Dexheimer auf den Fußballplätzen unserer Heimat unterwegs - immer motiviert und meistens gern gesehen.
Fußball ist und bleibt eine einzigartige Erfolgsgeschichte in Sachen Ehrenamt und Integration. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis zu sehen, wie bei diesem Sport Alter, Herkunft, Geschlecht oder Beruf in den Hintergrund treten und einem gemeinsamen Ziel untergeordnet werden.
Als Familienmensch und „Vereinsmeier“ gibt es für ihn keinen schöneren Platz auf der Welt als das Nassauer Land.

Listenplatz 59

Stefanie George
aus Runkel

Die 38-jährige Stefanie George stammt gebürtig aus dem Runkeler Ortsteil Steeden und ist gerne nach dem Studium gemeinsam mit ihrem Sohn in die Heimat zurückgekehrt.
Sie arbeitet mittlerweile seit 10 Jahren, aber immer noch sehr gerne und leidenschaftlich als Rechtsanwältin und ist in einer renommierten Limburger Kanzlei auch als Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht tätig. Gerade die praktischen Erfahrungen aus diesem Tätigkeitsgebiet möchte sie gerne in Ihre politische Arbeit einfließen lassen.
„Im Rahmen meiner praktischen Arbeit als Juristin erlebe ich immer wieder, mit welchen Problemen die Menschen zu kämpfen habe, nicht nur in rechtlicher, sondern auch in tatsächlicher Hinsicht. Gerade die Digitalisierung der Behörden kann hier einen wesentlichen Beitrag zur Vereinfachung vieler Abläufe leisten.“
Privat ist Stefanie George leidenschaftliche Handballerin der HSG Eschhofen/Steeden und hat dort auch mehrere Jahre eine Mädchenmannschaft trainiert. Das Vereinsleben, insbesondere in den heimischen Sportvereinen liegt ihr daher sehr am Herzen: „Die heimischen Vereine tragen nicht nur dazu bei, dass jedem eine Vielzahl von Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, sondern sind für viele die Basis des Privatlebens und oft auch eine zweite Familie. Viele Vereine wissen gerade nicht, ob sie es schaffen werden, die Corona-Pandemie zu überleben, da die Veranstaltungen, über die die Vereine einen Großteil ihrer Einnahmen generieren ausfallen müssen. Es ist in unser aller Interesse die Vereine dabei zu unterstützen, dass Sie auch in den kommenden Jahren durch ihre Angebote zur Vielfalt unserer Freizeitgestaltung beitragen können.“

Listenplatz 60

Andrea Reusch-Demel
aus Bad Camberg

Andrea Reusch-Demel ist Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Bad Camberg und unterstützt den Stadtverbandsvorstand als Schriftführerin. Als stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Kur, Kultur und Tourismus ist es für sie ein wichtiges Anliegen, dass die regionalen Angebote für die Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste unseres Landkreises weiter ausgebaut werden. „Gerade die aktuellen Erfahrungen der Corona-Pandemie haben uns deutlich vor Augen geführt, dass sich zukünftig das Reiseverhalten verändern wird und Menschen in unserem Landkreis mehr Zeit verbringen werden. Daher müssen der Landkreis und die Gemeinden gemeinsam daran arbeiten, die Chancen der heimischen Touristenbranche zu fördern und zu stärken, z.B. Fremdenverkehr, Gastronomie und Gewerbe!“ Beruflich ist sie als Referatsleiterin in der Kommunalabteilung im Hessischen Innenministerium tätig und auch für die Unterstützung und Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit zuständig. Somit steht sie mit vielen Kommunen in direktem Kontakt. Gerade für die Gemeinden des Landkreises Limburg-Weilburg sieht sie „die Interkommunale Zusammenarbeit als die Chance, sich zukunftsfähig aufzustellen und die Herausforderungen, z.B. bei der Digitalisierung der Verwaltung, gemeinsam zu meistern.“

Listenplatz 61

Martin Pfaff
aus Dornburg

Der 34-Jährige Handwerksmeister ist Vater einer Tochter. Er stammt aus dem Dornburger Ortsteil Wilsenroth und arbeitet als Projektleiter in einem deutschen Dienstleistungskonzern mit Sitz in Frankfurt. Neben seinem politischen Engagement als Beisitzer im Ortsverband Wilsenroth und im Gemeindeverband Dornburg ist er ehrenamtliches Vorstandsmitglied in weiteren Vereinen. „Die Stärkung des ländlichen Raumes, vor allem der Wirtschaft, ist mein größtes Anliegen“, sagt Martin Pfaff. „Die Wertschätzung der ehrenamtlichen Tätigkeit in Hilfsorganisationen sowie in allen anderen Vereinen muss für uns alle einen besonderen Stellenwert haben“ so fasst Martin Pfaff sein soziales und politisches Interesse zusammen.

Listenplatz 62

Matthias Schmidt
aus Elz

Der (noch) 49-jährige ist verheiratet und hat drei Söhne. Er arbeitet als Referent im Hessischen Innenministerium, wo er auch der Vorsitzende des Personalrats ist. Ehrenamtlich engagiert er sich vor allem beim Roten Kreuz – den Ortsverein Elz leitet er seit rund 20 Jahren.
„Ehrenamt!
Ohne Ehrenamt wäre unser Landkreis ärmer! Und ohne Ehrenamt wäre unser Landkreis auch weniger sicher - denken Sie nur an die vielen hundert Ehrenamtlichen in den Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen! Für die Belange der vielen Ehrenamtlichen in unserer Heimat will ich mich gerne im Kreistag einsetzen.
Matthias Schmidt ist in Elz seit Jahrzehnten in der Kommunalpolitik aktiv und derzeit Vorsitzender der Gemeindevertretung.


Listenplatz 63

Susanne Schneider
aus Weilmünster

Listenplatz 64

Beate Seibert-Simon
aus Elz

Listenplatz 65

Albrecht Kauschat
aus Limburg

Albrecht Kauschat ist als Rentner besonders für die Menschen aktiv, die als Heimatvertriebene nach dem Krieg im Landkreis ihre neue Heimstatt gefunden haben. Aber auch die Deutschen aus Russland, die erst später nach oft jahrzehntelanger demütigender Behandlung zu uns in die Heimat ihrer Vorfahren kommen konnten, liegen ihm am Herzen. Mit den Betroffenen gemeinsam möchte er ihnen Wege in eine Zukunft erleichtern helfen, indem er sie zu organisatorischen Zusammenschlüssen bewegt, wie sie auch den früheren Heimatvertriebenen geholfen haben. Dabei wird er auch auf Menschen setzen, die als Einheimische bereit sind, diesen hinzu gekommenen Deutschen den Weg zu neuem Heimatgefühl zu ebnen.
Seit vielen Jahren ist Albrecht Kauschat als Vorsitzender des BdV und der Egerländer Gmoi zu Limburg tätig. Überregional ist er im BdV-Kreis- und Landesvorstand sowie bei der Landsmannschaft Schlesien als hessischer Landesvorsitzender und im Bundesvorstand aktiv.
Als ehemaliger Sportlehrer und Vereins-Übungsleiter bringt er auch Erfahrungen aus dem Vereinssport mit.


Listenplatz 66

Sabine Günther
aus Villmar

Listenplatz 67

Christoph Kleiber
aus Weilburg

Der 24-jährige Weilburger hat vor Kurzem sein Studium in International Management/CEMS mit zwei Masterabschlüssen beendet. Dieses absolvierte er in den Niederlanden, Hongkong und Kanada. Nun befindet er sich auf der Suche nach einem passenden Berufseinstieg. Nach Praktika für den Bundestagsabgeordneten Markus Koob, den Landtagsabgeordneten Andreas Hofmeister und in der Strategieabteilung der FC Bayern München AG möchte er am liebsten im Management eines Sportvereins oder -verbands oder bei einer internationalen Organisation arbeiten.
Neben seinem Studium ist er seit 2015 politisch engagiert, seit 2017 als Vorsitzender der Jungen Union Weilburg und als Beisitzer im Kreisvorstand der Jungen-Union Limburg-Weilburg. Darüber hinaus ist er Mitgliederbeauftragter der CDU Weilburg.

Listenplatz 68

Joachim Heuser
aus Elz

Auf Platz 68 unserer Liste kandidiert Joachim (Joko) Heuser. Der 22-jährige Elzer ist seit diesem Jahr Kreisgeschäftsführer der Jungen Union Limburg-Weilburg und zudem seit Dezember 2019 Vorsitzender der Jungen Union Elz. Im März diesen Jahres hat er seinen Bachelor in Politikwissenschaft und Öffentliches Recht an der Johannes Gutenberg-Universität erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss lernte er bei einem Praktikum in unserer CDU-Kreisgeschäftsstelle unsere Heimat Limburg-Weilburg noch besser kennen und konnte bereits viele Erfahrungen und Erkenntnisse zur Kreispolitik mitnehmen. Zum Oktober hat er einen politikwissenschaftlichen Masterstudiengang in Mainz aufgenommen.

"Kommunalpolitik auf Kreis- und Gemeindeebene zeichnet vor allem aus, dass man das Ergebnis des eigenen Engagements relativ zeitnah vor der eigenen Haustür beobachten kann und ständig im Austausch mit seinen Mitbürgern ist. Man hat die Möglichkeit die eigene Heimat entscheidend voranzubringen und aktiv die Zukunft zu gestalten. Besonders wichtig sind mir dabei eine finanzielle, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit der politischen Entscheidungen. Nur so bleiben wir auch in der Zukunft in der Lage die Attraktivität unserer Region zu sichern und frühzeitig an modernen Entwicklungen teilzuhaben."

Wenn er seine Freizeit mal nicht dem politischen Engagement widmet, ist er leidenschaftlicher Fan der Frankfurter Eintracht, spielt er Headis, eine Trendsportart, die man auch als Kopfballtischtennis bezeichnen könnte, und er verbringt seinen Abend gerne im Freundeskreis mit Skat und Doppelkopf.

Joachim kandidiert am 14. März auch in seinem Heimatdorf Elz für die Gemeindevertretung.

Listenplatz 69

Oliver Teufer
aus Elbtal

Der 39-jährige Historiker ist Mitarbeiter im Diözesanmuseum Limburg. Für die CDU-Elbtal sitzt er in der dortigen Gemeindevertretung und steht als Vorsitzender dem Sachausschuss Bau und Umwelt vor. Zudem ist er ehrenamtlich als Schriftführer im CDU-Gemeindeverband sowie im Bürgerverein Elbtal tätig.
„Im Rahmen meines kommunalpolitischen Engagements verfolge ich das Motto „Gestalten statt Verwalten“. Im Besonderen liegt mir der Auf- und Ausbau eines Rad- und Wanderwegenetzes am Herzen. Hierfür gilt es die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Und dies nicht nur weil der Urlaub in unserer Region für Einheimische wie Auswärtige immer attraktiver wird, sondern auch ein immer stärkeres Umdenken und Umsatteln auf das Fahrrad bei vielen Pendlern einsetzt. Zugleich setze ich mich für die Wiederbelebung alter Ortskerne ein, um das Leben auch in kleinen Dörfern wie in der Gemeinde Elbtal attraktiver zu machen.“

Listenplatz 70

Helmut Peuser
aus Limburg

Ziel des Erbachers und Ehrenkreisvorsitzenden war es schon immer, sich für seine Heimat und die Gesellschaft zu engagieren. Er ist bereits seit 50 Jahren ehrenamtlicher Kommunalpolitiker. Am 20. Oktober 1968 wurde er in den Kreistag des Kreises Limburg gewählt. Dabei brachte er in tausenden von Sitzungen mit zehntausenden Stunden stets sein Wissen ein. Helmut Peuser war insgesamt 4 Jahre im Kreistag tätig und gehört seit 1972 – und somit seit 48 Jahren – ohne Unterbrechung als Kreisbeigeordneter dem Kreisausschuss an. Die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit waren dabei vielfältig: Finanzen, Wirtschaft, Jugend, Soziales und Sport. Ein solches Jubiläum gibt es nur selten in Deutschland. In seiner Jugend war er in der Christlichen Arbeiter Jugend engagiert und war Pfarrgemeinderatsvorsitzender als die Erbacher Kirche neu gebaut wurde.

Listenplatz 71

Karlheinz Weimar
aus Bad Camberg

Der ehemalige hessische Finanzminister feierte am 30. Januar dieses Jahres seinen 70. Geburtstag. Neben seiner jahrelangen Tätigkeit auf Landesebene, engagierte sich der Bad Camberger Jurist ebenso aktiv in der heimischen Region. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt in den Jahren zwischen 1978 und 1987 war Karlheinz Weimar stets lokalpolitisch engagiert. Seit 1972 ist er bereits Mitglied der CDU, wo er zwischen 1972 und 1975 das Amt des Kreisvorsitzenden der Junge Union ausübte.
Auf lokaler Ebene war Weimar sowohl als Ortsbeirat, als auch im Kreistag – und somit auf unterschiedlichen Politikebenen - politisch aktiv. Durch die Junge Union, in deren Landesvorstand er 1973 aufstieg, gelang ihm schließlich der Anfang seiner Karriere in der hessischen Landespolitik. Von 1978 bis 2014 war Karlheinz Weimar Abgeordneter im Hessischen Landtag und führte gleichzeitig die CDU Limburg-Weilburg zwischen 1988 und 2000.
Zwei Mal war Weimar außerdem Landesminister. Von 1987 bis 1991 leitete er dabei das Umweltressort und von 1999 bis 2010 war er hessischer Finanzminister.
Nicht nur die Politik war stets Weimars Leidenschaft, sondern ebenso der Sport. So machte er sich im Landkreis als leistungsstarker Sportler im Zehnkampf einen Namen. Dabei hielt er jahrzehntelang den Kreisrekord.
Auch im Vereinsleben engagiert sich der ehemalige Landespolitiker bis heute. So ist er Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Wildparks in Weilburg.

Listenplatz 72

Manfred Gotthardt
aus Mengerskirchen

Der Vorsitzende der Gemeindevertretung im Marktflecken Mengerskirchen ist 55 Jahre alt, verheiratet und Vater einer 23-jährigen Tochter. Bereits seit 1993 ist er in der Kommunalpolitik aktiv und engagiert sich daneben seit vielen Jahren auch im Zukunftsforum Mengerskirchen. Soziale und gesellschaftlichspolitische Aufgaben liegen ihm besonders im Herzen. Von 2006 bis 2016 gehörte er auch dem Kreistag an.
„Im Kreistag haben wir damals die Entscheidung getroffen, den Breitbandausbau selbst in die Hand zu nehmen. Wie wichtig schnelles Internet auf dem Land ist, zeigt sich gerade jetzt in der Corona-Pandemie. Arbeiten von zu Hause wird in der Zukunft eine immer größere Bedeutung einnehmen.“
Er ist überzeugt davon, dass unsere Dörfer eine hervorragende Zukunft haben, wenn politisch die richtigen Entscheidungen getroffen werden. „Das dörfliche Miteinander, die Vereinsarbeit, gute Kinderbetreuung und Schulen, Angebote für Familien und Senioren, dazu eine intakte Natur eröffnen dem ländlichen Raum beste Perspektiven. Voraussetzung ist, dass die Vorteile der Digitalisierung umgesetzt werden: für Home-Office, Firmenansiedlungen, aber auch für die Kommunikation untereinander und mit Behörden.“ Dafür will er sich auch in Zukunft einsetzen.

Listenplatz 73

Christian Mayer
aus Hünfelden

Der Dauborner ist 36 Jahre alt und beruflich als Verwaltungsbeamter beim Hessischen Innenministerium tätig.
Politisch ist er bei der CDU in Hünfelden zu Hause und dort als Schriftführer im Vorstand aktiv.
Ehrenamtlich ist er mit Leib und Seele in der Freiwilligen Feuerwehr in seiner Heimatgemeinde Hünfelden für den Brand- und Katastrophenschutz engagiert.
"Was mir besonders am Herzen liegt:
Gesunde und solide öffentliche Finanzen, eine wirtschaftlich gut aufgestellte und zukunftsfähige Region mit guter Infrastruktur, moderne und leistungsfähige Feuerwehren, Rettungskräfe und ein gut aufgestellter Katastrophenschutz. Ohne gut ausgebildete und hoch motivierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, ist unser Hilfeleistungssystem nicht denkbar. Es ist eine unschätzbare Säule unseres Gemeinwohls!"

Listenplatz 74

Marten-Cornel Fuchs
aus Runkel

Der Arfurter CDU-Ortsvorsteher und Runkeler Stadtverordnete ist beruflich als Lehrer für das Amt an Haupt- und Realschulen tätig.
„Kommunalpolitik bedeutet für mich, zu erkennen, was vor unserer Haustür passiert und dies – gemeinsam – zum Positiven mitzugestalten!“.
Generationsübergreifende Begegnungen gemeinschaftlich zu planen, initiieren und umzusetzen ist dabei eine Herzensangelegenheit des 40-jährigen.
„So lässt sich – praktisch – das Wir-Gefühl stärken und erhalten!“
Neben langjährigem, ehrenamtlichem Engagement im Bereich des Vereins- und Kirchenwesens prägt seine berufliche Erfahrung seine Vorstellungen und Ideen. „Wechselseitiges Lernen bedarf bestmöglicher Bildungsangebote und Lernumfelder. Dafür möchte ich mich gerne miteinsetzen.“
Marten Cornels politisches Engagement wird komplementiert durch seine Arbeit als Vorsitzender des Runkeler Ausschusses für Jugend, Senioren, Kultur, Sport und Soziales, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Runkel und Schriftführer des CDU-Stadtverbandes Runkel.

Listenplatz 75

Jürgen Sieger
aus Selters

Unser Kandidat Jürgen Sieger ist 58 Jahre alt und wurde in Haintchen geboren. Der gelernte Schlossermeister und heutige Betriebsleiter ist bereits seit 46 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr Haintchen aktiv, davon 8 Jahre als Stellv. Wehrführer und 2.Vorsitzender und 7 Jahre als Wehrführer und 1.Vorsitzender. Zudem ist er seit 2011 im Kreisfeuerwehrverband und seit diesem Jahr bei der Ernst-Joeres-Feuerwehr-Stiftung Limburg-Weilburg im Vorstand aktiv. Außerdem ist er als Schiedsrichter für die Landesfeuerwehrschule tätig, entwickelt und baut Feuerwehrübungsgeräte und ist auch bei der Freiwilligen Feuerwehr Limburg aktiv. Abseits der Feuerwehr verbringt er seit 1977 seine Freizeit auch gerne im Schützenverein Haintchen. "Die Region und die Heimat bedeutet mir sehr viel und ich möchte die Politik mitgestalten und meine Erfahrung einbringen. Die Gemeinschaft funktioniert nur dann, wenn sich viele bewegen und der Einzelne selbst auch. Ich engagiere mich um andere zu motivieren und mitzunehmen.

Listenplatz 76

Steffen Lippert
aus Elz

Der 35-jährige Steffen Lippert ist Berufschullehrer für die Fächer Wirtschaft und Verwaltung und Informatik und derzeit an das Hessische Kultusministerium abgeordnet. Neben seinem politischen Engagement in der CDU Elz und als Beisitzer im CDU Kreisverband ist er beim Ski-Club Elz als Kassierer und beim Elzer Geschichts- und Museumsverein als Beisitzer aktiv.

In unserer Vereinigung Arbeitsgemeinschaft Christlich Demokratischer Lehrer in Hessen (ACDL) bringt er sich als stellvertretender Kreisvorsitzender und Beisitzer im Landesvorstand ein.

„Für die optimale Förderung jedes einzelnen Schülers bedarf eines differenzierten, vielfältigen Bildungsangebots. Nur in einem differenzierten Schulwesen kann den unterschiedlichen Begabungen und der Einzigartigkeit jedes einzelnen Schülers bestmöglich entsprochen werden. D.h. auch: Keine Zwangseinheitsschule“ fasst Steffen Lippert seine Motivation sich für den Erhalt unseres vielfältigen Bildungsangebots im Landkreis einzusetzen. „Die duale Ausbildung in Deutschland ist ein Erfolgsmodell, welches mittlerweile auch international Anerkennung findet. Selbst die OECD hat jüngst erkannt, dass ausschließlich eine hohe Akademikerquote nicht zum Erfolg führt. Die Stärkung der beruflichen Schulen im Landkreis sichert unseren heimischen Unternehmen langfristig die benötigten Fachkräfte und bietet jungen Menschen auf Dauer die Chance in unserer schönen Heimat eine Existenz aufzubauen.“

Listenplatz 77

Uwe Abel
aus Weilburg

Der Listenplatz 77 wird durch Uwe Abel besetzt. "Die Kommunalpolitik macht mir Spaß, da ich über die Themen aus erster Hand Bescheid weiß. Neue Leute kennenlerne und mitreden kann und darf."

Uwe Abel ist ehemaliger Mitarbeiter der Telekom und war vor allem im Bereich Breitbandausbau tätig. Heute ist er nicht nur Ortsvorsteher von Weilburg-Kubach, sondern auch
Vorsitzender vom Vereinsring, Erster Vorsitzender vom Kur-und Verkehrsverein Kubach, Stellvertretender Vorsitzender im CDU Ortsverband Kubach und CDU Stadtverband Weilburg und Beisitzer in der Stadtvereinigung Weilburg-Mengerskirchen der Senioren-Union, sowie Beisitzer in der Kreisvereinigung Limburg-Weilburg der Senioren-Union.
Sein Motto: "Es gibt viel Arbeit, ich lasse Sie nicht liegen."

Listenplatz 78

Kathrin Vollenkemper
aus Bad Camberg

Die 40-Jährige Bad Cambergerin Kathrin Vollenkemper ist als Lehrerin für Deutsch und Geschichte an beruflichen Schulen tätig sowie an der Lehrkräfteakademie in Wiesbaden bei der Entwicklung von Schulcurricula (Lehrpläne). Zusätzlich engagiert Sie sich als Mitglied im Arbeitskreis christlich-demokratischer Lehrer (ACDL) Hessen und als Vorstandsmitglied im CDU-Ortsverband der Bad Camberger Kernstadt. „Als Lehrerin und Mutter von drei schulpflichtigen Kindern ist es mir wichtig, die Förderung und Entwicklung des schulischen Angebots im Landkreis zu unterstützen und weitergehend an die Bedürfnisse von Familien anzupassen. Ebenso ist es mir ein Anliegen, die Freizeit-Angebote für Familien in unserem Kreis weiter auszubauen. Unser lebenswerter Landkreis mit Lahn, Taunus und Westerwald bietet dafür eine wunderbare Umgebung. Als Historikerin ist es mir natürlich ein Anliegen, die zahlreichen historischen Denkmäler und malerischen Innenstädte lebendig zu erhalten, indem sie für dem Einzelhandel attraktiver gemacht werden.“

Listenplatz 79

Peter Licht
aus Limburg

Peter Licht aus Lindenholzhause ist 74 Jahre alt und Rentner. Zuvor war er als technischer Angestellter tätig. "Als ehemaliger Schulelternbeiratsvorsitzender, Wehrführer, Schiedsmann, Stadtverordneter, Vorsitzender der Senioren Union Limburg und Mitglied im Vorstand der Kreis-Senioren Union möchte ich meine Lebenserfahrung für die Bürger im Kreis Limburg -Weilburg gerne nutzen und mich für Sie einsetzen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihr Vertrauen mit Ihrer Stimme geben würden."


Listenplatz 80

Jochen Schmidt
aus Villmar


Listenplatz 81

Manuel Guckelsberger
aus Mengerskirchen

Listenplatz 82

Thomas Schmidt
aus Weilburg

Unser Kandidat Thomas Schmidt ist 57 Jahre alt und wohnt in Weilburg. Er einen Studienabschluss sowohl als Diplom-Ingenieur, Fachrichtung Maschinenbau, als auch im Bereich Wirtschaftswissenschaften als Diplom-Kaufmann.
Thomas Schmidt ist bereits viele Jahre bei der Fraport AG in Frankfurt beschäftigt, dort seit etwa fünf Jahren als Geschäftsführer mehrerer Tochtergesellschaften.
Bereits seit 1993 gehört Thomas Schmidt der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Weilburg an, derzeit ist er stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion und Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Weilburg.
Als gebürtiger Weilburger ist Thomas Schmidt der Region traditionell sehr verbunden und gehört in Weilburg und Umgebung mehreren Vereinen an. Neben der Vereinstätigkeit ist er seit vielen Jahren im Aufsichtsrat der Volksbank Mittelhessen mit Sitz in Gießen ehrenamtlich engagiert.
Bei Hobbys und Freizeitgestaltung ist besonders die Naturverbundenheit hervorzuheben und mit Bezug zu seiner technisch orientierten Ausbildung das Herz für historische Automobile.
Als Pendler zwischen Weilburg und seiner Arbeitsstätte, dem Frankfurter Flughafen, setzt sich Thomas Schmidt besonders für die Stärkung der regionalen Infrastruktur ein. Dabei geht es nicht nur um den Ausbau der Verkehrswege und die Anbindung des Landkreises Limburg-Weilburg über das ÖPNV-Netz in das Rhein-Main Gebiet, sondern auch um die Schaffung von neuem, attraktivem und bezahlbaren Wohnraum sowie um den Erhalt und den Ausbau einer guten Lebensqualität in der heimischen Region, z.B. durch attraktive Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten. – Dies sind nach seiner Meinung ganz wichtige Punkte, die neben einer Stärkung der heimischen Wirtschaft und der Schaffung zusätzlicher neuer Arbeitsplätze in Zukunft zur Entwicklung und Prosperität der Heimat Limburg-Weilburg beitragen werden.

Listenplatz 83

Bernd Schäfer
aus Runkel

Der 55-jährige Runkeler Bernd Schäfer ist mit einer gebürtigen Litauerin verheiratet. Er ist Vater zweier schulpflichtige Kinder. Von Beruf ist er Landwirtschaftsmeister. Ehrenamtlich ist er im geschäftsführenden Vorstand des KBV Limburg Weilburg tätig.

"Besonders am Herzen liegt mir die Landwirtschaft und die Natur. Mir ist wichtig, dass wichtige Infrastrukturmaßnahmen im ländlichen Raum mit der Landwirtschaft weiterentwickelt werden. Für den Landkreis möchte ich mich einsetzen, damit meine Kinder hier auch noch eine Zukunft haben."

Listenplatz 84

Erika Diehl
aus Mengerskirchen

Unsere Kandidatin Erika Diehl vorstellen ist 71 Jahre alt und wohnt seit 1971 in Winkels.
Sie hat den Beruf der Industriekauffrau erlernt und ist seit 2011 in Rente.
"Ich habe 2 Kinder und 2 Enkelkinder, bin sehr gerne Oma und unternehme vieles mit meinen
Enkelkindern.
Meine Heimat liebe ich sehr und ich habe schon viele schöne Orte beim Wandern, zusammen mit
meiner Wandergruppe entdeckt."
Zudem malt sie gerne und ist ehrenamtlich im Denkmalschutz, im Archiv des Vikariehauses in Probbach
engagiert.
Sie ist seit der Neugründung im Jahre 2014 aktiv bei der Seniorengemeinschaft „Herbstzeitlose“ in Winkels dabei, ebenso ist sie seit 1971 Mitglied im Frauen- und Mütterverein.
Sportlich ist sie ebenfalls aktiv, geht gerne wandern und besucht mehrfach in der Woche in das REHA-Sportzentrum in
Biskirchen.
Seit letztem Jahr ist sie Mitglied im Vorstand der Senioren-Union im Stadtverband WeilburgMengerskirchen.

Listenplatz 85

Edgar Til
aus Weilburg

Der 31-jährige Edgar Til wohnt in Weilburg. Er arbeitet als Notfallsanitäter im Rettungsdienst des DRK Kreisverband Oberlahn e.V. Er beschäftigt sich dort außerdem mit den Bereichen IT-Infrastruktur und Medizinprodukte. Er ist Mitglied der CDU Weilburg und engagiert sich besonders im Fachkreis Social Media. Mit seinem Engagement möchte er seiner lieb gewonnen Wahlheimat Weilburg etwas zurückgeben.
„Durch meine Erfahrungen im Rahmen meines Berufs liegt mir besonders die gute und zuverlässige Gesundheitsversorgung in unserer Region am Herzen. Die Stärkung der heimischen Krankhäuser sowie das Potential der Digitalisierung im Gesundheitswesen sind mir dabei sehr wichtig.“

Listenplatz 86

Joshuar Zabel
aus Limburg

Unser Kandidat auf dem Listenplatz 86 heißt Joshuar Zabel. Er ist 24 Jahre alt und studiert momentan Medizinisches Management an der THM.
"Ich komme aus einer politisch interessierten Familie mit vielen selbstständigen Unternehmern. Mein Anliegen ist es, die Interessen der Selbstständigen im Handel und Handwerk zu vertreten. Eine generationengerechte Fiskalpolitik, eine starke, innere Ordnung und die soziale Marktwirtschaft haben mich gezielt dazu bewegt, in der CDU tätig zu werden."
Er ist Beisitzer im Kreisvorstand der Jungen Union Limburg-Weilburg und vertritt diesen im Bezirksvorstand der JU Nassau, ist Schatzmeister der JU Limburg und Beisitzer im Vorstand der CDU Eschhofen. Bei der Kommunalwahl wird er ebenso für die Limburger Stadtverodnetenversammlung kandidieren.

Listenplatz 87

Andreas Kraftschik
aus Elz

Der 23-jährige Andreas Rudolf Kraftschik, oder kurz auch Andy genannt, Malmeneicher ist beruflich als Bezirksleiter im Außendienst unterwegs.
Politisch ist er seit November 2019 als Beisitzer im CDU-Vorstand Elz aktiv und kandidiert zudem bei den Kommunalwahlen 2021 für die Gemeindevertretung in Elz.
Über sein politisches Engagement hinaus ist Andy Mitglied in noch zwei weiteren Vorständen. Zum einen als Beisitzer im Vorstand des Kultur- und Freizeitvereins Malmeneich und zum anderen als 1. Kassierer bei den Kirmesburschen 2017 Elz.

Wenn man Andys Grundsatz mit einem Zitat beschreiben müsste, würde man das nachfolgende von Simon Sinek zitieren: „Wenn wir uns selbst helfen, finden wir Momente des Glücks. Wenn wir anderen helfen, finden wir dauerhafte Erfüllung“. Denn gerade wenn es darum geht sich für die Gemeinschaft einzubringen ist er zur Stelle. Dabei liegt ihm vor allem eins am Herzen – Menschen zusammenzubringen und das von jung bis alt.

Dies spiegelt sich auch in seiner politischen Motivation wider. Er möchte sich für alle Altersgruppen einsetzen und dabei mitwirken, das gemeinschaftliche Zusammenleben zu stärken.

Listenplatz 88

Marion Kral
aus Mengerskirchen

Marion Kral wurde in Lauterbach/ Vogelsberg geboren, ist Witwe, Rentnerin, Mutter von 2 Töchtern und Großmutter von 3 Enkeln. Mit der Familie einer Tochter lebt sie unter einem Dach im eigenen Haus und hilft, die halbwüchsigen Kinder zu versorgen. Bis heute geht sie der Arbeit außer Haus nach.

Sie lebt auf dem Land und liebt Gartenarbeit. Gerne kocht, backt, aber auch häkelt, stickt und näht sie. Sie liebe Bücher (vor allem Biografien, Romane und Sachbücher) und hört gerne Musik.

Sportlich betätigt sie sich vorzugsweise im Schwimmbad.

Reisen führten sie auch ins nichteuropäische Ausland.

In der CDU ist sie seit ca. 30 Jahren. In den letzten Jahren wurde sie in den Kreisvorstand der Frauen Union gewählt, außerdem in den Vorstand der Stadtvereinigung Weilburg-Mengerskirchen der Senioren Union. Im Seniorenbeirat des Marktfleckens Mengerskirchen war sie von Beginn an aktiv.

Seit einigen Jahren ist sie im Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde Löhnberg-Niedershausen.

Listenplatz 89

Mathis Klapper
aus Weilburg

Der 24-jährige Weilburger Mathis Klapper ist ausgebildeter IT-Systemkaufmann und steht kurz vor dem Abschluss seines Medizin Management Studiums. Politisch ist er Mitglied der Jungen Union Weilburg und der CDU Weilburg, wo er aktiv im Social Media Fachkreis tätig ist. Ehrenamtlich ist er stark bei den von der Jungen Union Deutschland ins Leben gerufenen Kampagne „Einkaufshelden“ aktiv.

„Für mich bedeutet die Gesundheit das höchste Gut, deren Verbesserung und Erhaltung eine der wichtigsten Aufgaben ist. Gerade in der jetzigen Zeit spüren wir, dass das Gesundheitswesen ein große Rolle in unserer Gesellschaft spielt. Auch in Bezug auf die ältere Generation.
Genauso wichtig erachte ich die Förderung der Digitalisierung sowohl im Gesundheitswesen als auch im Alltagswesen. Mein Motto zur Kommunalwahl: „Machen statt Meckern!
Ich kandidiere zur Kommunalwahl 2021, weil meine Heimat Engagement verdient hat! Ich strebe nach der Zukunft!"

Listenplatz 90

Anton Hermes
aus Elz

Unser Kandidat Anton Hermes ist 18 Jahre alt und steht kurz vor seinem Abitur. "Ich habe mich vor einiger Zeit dazu entschlossen, mich in der Kommunalpolitik zu engagieren, um aktiv Politik mitzugestalten. Die CDU stand für mich immer für Stabilität, Ordnung und soziale Marktwirtschaft. Deshalb habe ich mich gezielt dazu entschieden, in dieser Partei tätig zu werden." In seiner Freizeit singt er in diversen Chören, wie zum Beispiel im Männer Gesangsverein Frohsinn in seinem Heimatdorf Elz und er ist seit einigen Jahren in der Schulband, der Fürst-Johann-Ludwig- Schule in Hadamar, Teacher’s Despair aktiv. Desweiteren ist er Kreisvorsitzender der Schüler Union Limburg-Weilburg, Schriftführer der Jungen Union Elz und kandidiert im kommenden März auch für die Elzer Gemeindevertretung. "Über Ihre Stimme und Ihr Vertrauen würde ich mich sehr freuen."

Listenplatz 91

Luca Hölzgen
aus Weilburg

Der 26-jährige Luca Hölzgen kommt aus Weilburg und ist als Privatkundenberater in der Versicherungs-und Bankenbranche tätig. Neben seinem Beruf studiert Luca noch an der Hochschule Fresenius Wirtschaftspsychologie.Darüber hinaus ist er Mitglied in der Jungen Union Weilburg, unter anderem auch als Beisitzer des Vorstandes, und Mitglied in der CDU Weilburg.Den Weg in die Kommunalpolitik hat er eingeschlagen, da er gerne für seine Mitmenschen, Kollegen und Nachbarn da sein möchte –um Dinge zu bewegen, um Ideen umzusetzen und um Anliegen zu erledigen, fasst Luca Hölzgen zusammen.Warum grade Kommunal? Seine Heimatstadt Weilburg liegt ihm sehr am Herzen und dort sollten weiterhin lokale Unternehmen unterstützt werden, Projekt verwirklicht werden und die Digitalisierung vorangetrieben werden. Damit Weilburg, bzw. der Landkreis ein attraktiver, sicherer und zukunftsorientierter Standort bleibt/wird.

Listenplatz 92

Lucas Dück
aus Elz

Unser Kandidat Lucas Dück engagiert sich seit knapp einem Jahr vor allem in der JU Elz und ist außerdem als stellvertretender Landesvorsitzender der Schüler Union Hessen tätig. „Ich engagiere mich besonders gerne für Schüler und Jugendliche, um diesen wichtigen Teil der Gesellschaft zu vertreten und für alle Politik verständlich und interessant zu machen.“

Listenplatz 93

Sean Schneider
aus Elz

Der 18-jährige Sean Schneider kommt aus dem schönen Elz. Er engagiert sich bereits einige Jahre aktiv innerhalb der CDU und ihren Vereinigungen für unsere Heimat. Er ist nicht nur im Vorstand der JU Elz, sondern auch im Kreisvorstand der Jungen Union im Kreis. Zudem ist er stellv. Vorsitzender der Schüler-Union Limburg-Weilburg. Neben seinem politischen Engagement ist er auch im Gesangsverein und im Elzer Geschichtsverein sehr aktiv.

"Ich stelle mich zur Kommunalwahl auf, da mich schon immer die Prozesse in meinem Heimatort/Kreis interessiert haben und ich schon immer großes Interesse daran hatte mitzugestalten. Deshalb freue ich mich über jede Stimme, die ihr der CDU bei der Kommunalwahl 2021 gebt!"