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Als Kreisvorsitzender der Christlich Demokratischen Union (CDU) im Landkreis Limburg-Weilburg begrüße ich Sie sehr herzlich auf unseren Internetseiten. Informieren Sie sich über den Kreisvorstand, die Mandatsträger und Vereinigungen Ihrer CDU in Limburg-Weilburg. Stöbern Sie in unseren Pressemitteilungen und informieren Sie sich über die nächsten Termine. Wir stellen Ihnen eine regelmäßig aktualisierte Informationsquelle zur Verfügung und hoffen, dass Sie alles finden, wonach Sie suchen und darüber hinaus die CDU Limburg-Weilburg kennen lernen. Vermissen Sie eine Information oder fehlt Ihnen eine Angabe? Dann wenden Sie sich bitte direkt an unsere Kreisgeschäftsstelle.

Ich wünsche Ihnen einen informativen und auch unterhaltsamen Aufenthalt auf den Internetseiten der CDU Limburg-Weilburg.

Herzliche Grüße
Ihr Kreisvorsitzender
Andreas Hofmeister


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In der aktuellen spricht Friedrich Merz über die Zuspitzung im Konflikt zwischen der Volksrepublik China und Taiwan:"Neben dem Krieg in der Ukraine erweist sich der eskalierende Konflikt zwischen China und Taiwan als eine der größten Bedrohungen des Friedens auf der Welt. Die Volksrepublik China, das kommunistisch regierte „Mainland China“, beansprucht seit Jahrzehnten die Wiedervereinigung mit der Inselgruppe Taiwan, auf die nach dem Bürgerkrieg im Jahr 1949 die unterlegenen Truppen des Kuomintang-Anführers Chiang Kai-shek geflüchtet waren und die dort zunächst eine Ein-Parteien-Herrschaft etabliert hatten.Von 1949 an – dem Jahr der Ausrufung der „Volksrepublik China“ – bis zum Beginn der 1970er Jahre repräsentierte die Regierung der Republik China, wie sich Taiwan bis heute nennt, ganz China durch zahlreiche diplomatische Vertretungen auf der ganzen Welt und auch bei den Vereinten Nationen in New York. Erst mit der Öffnung Chinas während der Nixon-Administration und mit dem Besuch von Nixon in China im Jahr 1971 musste es eine Lösung der Frage geben, welcher Teil Chinas denn nun China als Ganzes international vertreten würde, denn die Forderung einer „Zweistaatenlösung“ hatte die amerikanische Seite in den monatelangen Verhandlungen über das Abschlusskommuniqué mit der Regierung in Peking nicht aufrechterhalten können.Wir verdanken Henry Kissinger und seinen umfangreichen Darstellungen und Erinnerungen den genauen historischen Hintergrund, wie es schließlich zur „Ein-China-Politik“ gekommen ist. Im Abschlusskommuniqué des Nixon-Besuches haben die USA nämlich anerkannt, dass „alle Chinesen auf beiden Seiten der Formosastraße sagen, dass es nur ein China gibt und dass Taiwan ein Teil Chinas ist.“ Damit blieb die Frage ausdrücklich offen, unter welchen Bedingungen und vor allem von welchem Teil Chinas der Wunsch nach Einheit eines Tages denn erfüllt werden sollte. Keine der beiden Seiten würde versuchen, so das Zugeständnis der Volksrepublik an die USA, ihre bevorzugte Lösung durchzusetzen.Das Bekenntnis zur „Ein-China-Politik“ löst also keinen Anspruch der Volksrepublik China auf die Übernahme von Taiwan aus.

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